Das Gästebuch wird zum 1.2.2016 geschlossen, der onetwomax.de Gästebuch Dienst wird abgeschalten. Danke für alle die uns unterstützt / besucht haben.
Mein Dank geht an Herrn K.-H. Wacker

Gedichte von K.-H. Wacker
( 183 Personen sind seit dem 1.Juli 2013 eingetragen. )


Bitte tragen Sie sich ins Gästebuch ein.

Name:
E-Mail:
Homepage:
Herkunft:
Bild oder Datei: (Max. 50MB)
Ihr Kommentar:




3) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 11.Juli 2013 um 16:27 Uhr:
--
Inselgrün …

Grüne, hügelige Fläche,
rauhe Küste sturmumweht,
dort noch springen klare Bäche,
auch noch manche Ruine steht.

Oft ein Geist spielt auf der Klippe
und singt von der Kämpferzeit,
wo zerschlagen manche Rippe,
dort am Fels im großen Streit.

Steinumrandet Hof und Katen,
die erzählen was einst wahr,
vom Gesange mancher Barden,
die selbst sahen was geschah.

Land der Kelten - windumwoben,
gälisch immer sprachgewand,
selbst wo oft die Stürme toben,
reckt sich Irish noch die Hand.

Insel voll von alten Sagen,
wo Wind und Sturm noch mit sich trägt,
die beide heute weiter jagen,
was die Geister einst bewegt.

Grüne Hügel, grüne Wiesen,
steile Küsten - buchtenreich,
wo klare Bäche meerwärts fliesen
und der Himmel alles weis.

M., den 09.07.2013


3b) Anzeige / Angebote schrieb am 20.November 2017:
--

2) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 1.Juli 2013 um 11:01 Uhr:
--
Paradies oh-weh`...

Die Meere verdorben …
die Flüsse bald tot ...
die Wälder gestorben …
der Mensch sie bedroht.

Wohl weiter geht die Welt zugrunde
und weiter siecht die Tierwelt hin,
wohl weiter schlägt für uns die Stunde,
weil ich auch schon mitschuldig bin.

K.-H. Wacker

1) Karl-Heinz Wacker aus Hessen schrieb am 1.Juli 2013 um 10:43 Uhr:
--
Abgehört...

Belauscht, bespitzelt und betrogen,
verdeckt ermittelt, angeschmiert
von Politik die so verlogen,
das Recht des Bürgers masturbiert.

Nicht die Jagd nach Kriminellen,
mehr die Hatz auf Recht und Gut,
dafür weltweit sie sich stellen,
auch als Macht zur bösen Brut.

Ihr Versagen zu verbergen,
dafür spielt die Politik
immer mit des Teufels Schergen,
bar wohl auch jeder Kritik.

Narren die vom Volk Erwählten
oft nur delegiert auf Zeit,
immer nach der Wahl sich schälten
als die Nieten,weit und breit.

Volk der Narren und der Dichter,
Volk der Wähler nichts kapiert,
gibt sein -X- noch dem Gelichter,
dass danach das Volk verführt.

Ein Bürger-ein Wähler.
K.H.Wacker


Diese Seite wurde 4.374 mal aufgerufen, davon 42 mal in diesem Monat.

Seite: <  1 » 2 » 3 » 4 » 5 » 6 » 7 » 8 » 9 » 10  > von 10



Powered by OneTwoMax
Jetzt kostenlos bei OneTwoMax: