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Gedichte von K.-H. Wacker
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23) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 24.Januar 2014 um 09:55 Uhr:
--
Hände …

Hände- die das Leben deuten,
Gesichter in denen man sieht,
das sie das Schicksal andeuten,
selbst wenn der Mund das noch verschwieg.

Auch der Blick versteckt die Tränen,
wo die Stirn zeigt, was bedrückt,
da braucht keiner sich zu schämen
und nicht gehen nur gebückt.

Selbst die Gestig lässt erahnen,
was der Mensch so fühlt und denkt,
wie die „ Sprache „ von den Armen,
werden geistig ja gelenkt.

So zeigt oft der Gegenüber,
seine Art in dem Gesicht,
auch mit den Augen immer wieder,
wie menschlich er ist oder nicht.

Hände- die das Leben deuten,
Gesichter- die als Schicksalsbild,
Art und Weise so bezeugen,
ob man menschlich ist gewillt.


23b) Anzeige / Angebote schrieb am 26.September 2017:
--

22) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 23.Januar 2014 um 17:44 Uhr:
--
Der menschliche Affe ...

Als Affe auf den Boden sprang,
zum Menschsein aufrecht ging,
wohl war die Zeit dafür zu lang,
doch das hatte auch seinen Sinn.

Doch kaum der Affe Mensch geworden,
das Feuer dann gezähmt,
begann er unter sich zu morden
und regierte unverschämt.

Den Boden dann gleich umgestellt
und alles für sich eingezäumt,
so schaute er dann in die Welt,
doch diese wurde nicht sein Freund.

Er baute Häuser, wie auch Straßen,
schlug mit den Waffen and`re tot
und plünderte das Land – dermaßen,
bis die Natur ihn selbst bedroht.

Auch griff zum Himmel und den Sternen,
suchte nach Gott, im ganzen All,
schuf die Raketen für die Ferne,
um dort zu herrchen – überall.

Er nimmt den Tieren Raum und Leben,
oft mit dem Teufel schließt ein Pakt,
wie auch den Wortbruch schon gegeben,
doch ohne Kleider blieb er nackt.

Zur Frage: Ob ich Affe bin?
Manch`mal, ich glaube ja,
denn gern` schau` ich zu Bäumen hin,
auf denen lebte mein Vorfahr.

21) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 21.Januar 2014 um 17:28 Uhr:
--
Letzte Instanz ...

Vielleicht der Gott an den man glaubt?
Vielleicht der Teufel, der da lacht?
Vielleicht auch Nichts und man verstaubt?
Vielleicht auch eine ferne Macht?

Wer weiß, was da das Ende bringt
und was danach geschieht?
Vielleicht ist das ja vorbestimmt,
was keiner jetzt schon sieht?

Ich weiß nur, dass ich Endlich bin,
wohl für die Ewigkeit,
ob Heide, Christ oder Muslim
und bin dafür ja auch bereit.

20) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 20.Januar 2014 um 18:19 Uhr:
--
Begierde …

Wohin zieht noch die Menschbegierde?
Wieso zerstört sie diese Welt?
Und warum weiter Kriege führte,
w*****einlich um das „ liebe „ Geld.

Doch Geld, bedenkt: Kann man nicht essen,
am Mammon wird man auch nicht satt,
die Welt kaputt nur für Int`ressen,
damit schlägt man sich selbst -Schach Matt.

Man muss es immer wieder sagen
und Zeichen setzen, weit und breit,
die Menschheit steuert zu den Plagen,
die uns zerstören, mit der Zeit.

Wälder überall verschwinden,
die Flüsse, die man aufgestaut,
selbst in den Meeren Plastik finden,
da wird die Natur ausgeraubt.

Auch Berge verschmutzt, im Müll gefangen,
da Seen, die kippen und schon stinken,
auch Nord – u.- Südpol schon begannen,
mit ihrem Eis zurück zu winken.

Die Natur spielt schon im Zickzack,
da auf der ganzen Welt
und wo die Menschheit nicht mehr satt,
kaum oder zu viel Regen fällt.

Berghänge rutschen ab, in`s Tal,
Flüsse, die springen über`n Rand,
Kornkammern werden plötzlich kahl,
aus Ackerkrumen wird schon Sand.

Wohin man schaut, Natur verbiegt
sich überall – weltweit,
das Klima durcheinander fliegt
und ändert seine Zeit.

Und der Mensch, wird er Einhalten ?
Von wegen, Nein, sich ändert nicht
wohl weiter gierig sich verhalten,
und so verdrängen seine Pflicht.

19) Karl-Heinz Wacker aus .. schrieb am 19.Januar 2014 um 18:05 Uhr:
--
12 Reifen ...

Auf 12 Reifen durch die Berge,
40 Tonnen als Gepäck,
manches Kreuz verweist auf Särge,
wo ein Trucker starb schon weg.

Motor dröhnend, hoch und nieder,
auf engen Straßen, die nicht breit,
die sich schlängeln, immer wieder
und auch kosten sehr viel Zeit.

Wälder dicht und dunkel schweigen,
Wild, das wechselt oft in Sicht,
Büsche die vor`m Wind sich neigen
unter`m Himmelssternenlicht.

Stunden, Meilen hinter`m Steuer,
wo Straßen nie zu Ende geh`n,
mit Fracht im Nacken, die oft teuer,
durch Länder, die man kaum geseh`n.

So entladen manche Nacht,
mit Leergut schnell zurück,
durch so manche Straßenschlacht
und das zuhaus` im Blick.

Ein halbes Leben auf dem Truck,
getrieben von der Zeit,
gehofft man endet nicht im Sack,
es nicht regnet und nicht schneit.

Der Motor dröhnt, die Reifen singen,
im Äther hört so mancher mit,
die ihre Fracht, wer weis- hin bringen?
Vielleicht auch kommen nicht zurück.

Mal weit hinauf zum hohen Norden,
nur Eis und Schnee voraus im Blick,
oder zu südlichen Pforten,
auch das oft an einem Stück.

Einsamkeit- das Truckerleben,
durch Stunden der Geschwindigkeit,
vorbei wo Menschen Kreuze pflegen,
wo am Rande grüßt das Leid.

Landstraßen voller Geschichten,
Autobahnen schicksalsvoll,
über die kann man berichten,
kaum für Freuden, mehr im Groll.


Auf 12 Reifen über Berge
und durch Täler, stundenlang,
wo manches Kreuz verweist auf Särge,
die man da oft sehen kann.

18) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 18.Januar 2014 um 15:03 Uhr:
--
Glaukom:
das " Teufelchen " schläft oft im Auge,
im Alter es sich meist dann rührt,
wo dann die Iris sie sich raube,
die das Licht dann noch verliert.

Glaukom:
es kann in beiden Augen kommen
oft schleicht es sich heimlich herein,
dann sieht man nur noch so verschwommen,
kann sicht behindert dauernd sein.

Glaukom:
wer vorsorgt lässt sich untersuchen,
denn wenn frühzeitig es entdeckt,
kann die Behandlung oft verbuchen,
dass das Glaukom sich nicht erst weckt.

Beachte:
wer früh zum Augenarzt gegangen
und nicht da wartet bis zu spät,
der wird vom Glaukom nicht gefangen
und bleibt sichtbar auf seinem Weg.

Glaukom recht früh erkannt, meist auch verbannt!

17) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 17.Januar 2014 um 17:01 Uhr:
--
Ach ja ...

Ach ja- ein jeder Tag geht auch zur Neige,
wo „ hüh und hot „ die Stunde schlägt,
da glaubt, so manches man vermeide
und jammert oftmals unentwegt.

Ach ja- die Sorgen sind vorhanden
und hofft, sie flögen schnell davon,
oder sie einfach so verschwanden,
doch oft verharren sie im Hohn.

Ach ja- die Freude lässt sich suchen,
weil oft versteckt sie sich im Tag,
nur wer mit seinem Herz kann rufen,
dem sie entgegen kommen mag.

Ach ja- man geht in jeden Tag hinein
und wartet auf die Nacht,
oft ist man dann in ihr allein,
in der man mehrmals da aufwacht.

Ach ja- das Leben meist bestimmt,
was kommt oder auch nicht,
`mal Sorgen, Freuden es bestimmt,
das steht dann immer im Gesicht.

16) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 15.Januar 2014 um 17:04 Uhr:
--
Glaukom:
das " Teufelchen " schläft oft im Auge,
im Alter es sich meist dann rührt,
wo dann die Iris es sich raube,
die das Licht dann auch noch verliert.

Glaukom:
es kann in beiden Augen kommen
oft schleicht es sich heimlich herein,
dann sieht man nur noch so verschwommen,
kann sichtbehindert dauernd sein.

Glaukom:
wer vorsorgt lässt sich untersuchen,
denn wenn frühzeitig es entdeckt,
kann durch die Behandlung verbuchen,
dass das Glaukom sich nicht erst weckt.

15) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 15.Januar 2014 um 17:01 Uhr:
--
Die Lobby ….

Die Lobby sitzt im Bundestag
und schmiert die Politik,
`mal groß, `mal klein- ist der Betrag,
das ist meine Kritik.

Im Bundestag was stimmt man ab?
Was keiner mehr versteht,
weil Volksvertreter werden schlapp
und sehr oft werden umgedreht.

Da wird das Volk nicht mehr vertreten,
Vertrauen wird zerstört,
wo die Gewählten nur noch beten,
für den Bürger verkehrt.

Das Volk wird da nur noch betrogen,
Versprechen nie gewährt
und vor der Wahl so viel gelogen,
denn danach man ja rückwärts fährt.

Das Volk reagiert auch nur träge
und jammert tatenlos
statts mit dem „ Besen „ hin weg fege,
den Volkszertreter, gnadenlos.

Schaut hin, Pofalla zeigt wie`s geht,
geschmierte Politik,
wie auch, von Kleaden, dafür steht,
so läuft es ab, trotz der Kritik.

Wer da noch Volksvertreter ist?
In Abhängigkeit wohl da steht?
Und bei der Lobby schon mit „ frisst,“
dem Bürger wird das schon verdreht.

14) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 14.Januar 2014 um 12:10 Uhr:
--
Natur ...

Wo noch gurgelnd fließt der Bach,
durch den Flur und durch den Wald,
da ist die Natur noch wach,
in ihrer Art und der Vielfalt.

Wo noch hoch der Adler schwingt
und der Falke Beute jagt,
ebenso die Lerche singt,
ist die Erde nicht zernagt.

Wo das Reh noch lauscht am Feld
oder man den Specht auch hört
da ist noch die „ heile „ Welt
und die Natur unversehrt.

Doch wo der Mensch das Land zerstört,
mit Maschinen für den Profit,
auch da dann die Natur aufhört,
die dort verödet, Stück um Stück.

Der Mensch ist oft ein „ Himmelhund, „
der vor nichts macht mehr halt
und auch vernichtet, ohne Grund,
die Natur in ihrer Vielfalt.

13) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 13.Januar 2014 um 19:08 Uhr:
--
Der Wind ...

Im Winde winkt ein Röslein dir,
es steht am Wegesrand,
nimm mich nicht mit, das sag` ich dir,
sonst stech` ich dir, in deine Hand.

Im Winde wogt ein Gräsermeer,
als wunderbares Bild,
wer das betrachtet, bitte sehr,
davon ist auch erfüllt.

Im Winde liegt auch oft die Hast,
denn was da vorbei zieht,
zeigt ohne Ruhe, ohne Rast,
das dieser immer siegt.

Im Winde ist der Mensch allein,
wenn dieser stürmisch „ lacht,“
dann kann er auch sehr böse sein,
der uns`re Welt auch dunkel macht.

Im Winde liegt der Augenblick,
er streicht vorbei, kommt nicht zurück,
wie auch vergeht der Menschen Zeit,
gefüllt voll Freuden, wie auch Leid.

12) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 13.Januar 2014 um 19:03 Uhr:
--
Ruhezeit ...

Die Seele braucht auch Ruhezeit,
der Körper seine Rast
und der sagt laufend dann Bescheid,
wenn ihm zuviel die Last.

Der Geist benötigt den Rundblick,
auch im Bewußtsein nach der Kraft,
denn: Seine Suche nach dem Glück,
die Energien dazu erst schafft.

Das Herz jedoch - es klopft und schlägt,
im Rhytmus, wie man lebt,
es auch die Last des Lebens trägt,
das kommt und wieder geht.

Nicht greifbar Sehnsucht zu den Fernen,
sie nimmt die Hoffnung ja auch mit,
denn die greift immer nach den Sternen
und sucht den einen mit dem Glück.

11) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 13.Januar 2014 um 18:58 Uhr:
--
Angela ...

Angela – wann wird demontiert?
Hier noch der Wulff und dort der Euro,
Griechenland das Geld verliert,
für den Steuerzahler -Teuro.

Der Euro und die Spekulanten,
dort die Einigkeit, die fehlt,
denn wo die Ackermänner standen,
da wurde immer falsch gewählt.

Die Politik ein Narrenhaus,
der Eine-Ja, der And`re -Nein,
wo keiner spricht mehr g`rade aus,
das soll ein EU-Rat noch sein?

Und weiter zocken ja die Banken,
mit vollen Taschen, die verschmiert,
dort die Milliarden ja verschwanden,
die unser Volk nunmehr verliert.

Vielleicht fällt erst der EURO nieder,
zerflettert durch der Staaten Schuld,
dann trifft`s uns Bürger alle wieder,
der Sparer verliert die Geduld.

Das Volk zwar jammert, doch nichts tut,
kein Aufbegehr`n, kein Wutgeschrei
und wo manchmal der Eine buht,
ist auch das Jammern schon vorbei.

10) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 13.Januar 2014 um 18:53 Uhr:
--
Die Lobby ….

Die Lobby sitzt im Bundestag
und schmiert die Politik,
`mal groß, wie klein- ist der Betrag,
das ist meine Kritik.

Im Bundestag was stimmt man ab?
Was keiner mehr versteht,
weil Volksvertreter werden schlapp
und sehr oft werden umgedreht.

Da wird das Volk nicht mehr vertreten,
Vertrauen wird zerstört,
wo die Gewählten nur noch beten,
für den Bürger verkehrt.

Das Volk wird da nur noch betrogen,
Versprechen nie gewährt
und vor der Wahl so viel gelogen,
denn danach man ja rückwärts fährt.

Das Volk reagiert auch nur träge
und jammert tatenlos
statts mit dem „ Besen „ hin weg fege,
den Volkszertreter, gnadenlos.

Schaut hin, Pofalla zeigt wie`s geht,
geschmierte Politik,
wie auch, von Kleaden, dafür steht,
so läuft es ab, trotz der Kritik.

Wer da noch Volksvertreter ist?
In Abhängigkeit wohl auch steht?
Und bei der Lobby schon mit „ frisst,“
dem Bürger wird das hin verdreht.

9) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 29.Dezember 2013 um 17:35 Uhr:
--
???

Welt verloren – wohl schon morgen?
Welt vernichtet – wohl schon bald?
Mensch, wer weis, wo noch geborgen
und in Frieden wir man alt?

Was zugrunde schon gerichtet,
ist verloren – für die Zeit,
obwohl man hat es schon berichtet,
dort in der Vergangenheit.

Wer das hier schreibt bleibt auch ein Affe,
des Ahn` vom Baum zu Boden sprang
und die Natur nur kaputt raffe,
die ja schon um sich schlägt, schau` an.

Welt verloren - keine Fragen?
denn wer voraus schaut, sieht es schon,
vielleicht in hundert, tausend Jahren,
stößt sie uns „ Affen „ wohl vom Thron.

8) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 26.Dezember 2013 um 10:27 Uhr:
--
Der Delphin …

Es stirbt das Meer – mit seinen Arten,
der Menschheit Wille ist ihr Fluch,
auch Eden ward zerstört als Garten,
der Mensch lebt von dem Leichentuch.

Es stirbt der Fluß- dann seine Fische,
Siechtum und Tod man uns „ verspricht,“
der Mensch rührt Gift in seiner Küche,
das irgendwann auch ihn erwischt.en

Der Mensch:
Geht jedem Tier an`s Leben,
für Beute und für den Profit,
dafür zu Gott tut er noch beten,
ach- Mensch- du Tier, du Teufelsstück.

7) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 26.Dezember 2013 um 10:04 Uhr:
--
Gedacht-Gefühlt ...

Die Meere verdorben,
die Flüsse bald tot,
die Wälder gestorben,
der Mensch sie bedroht.

Wohl weiter geht die Welt zugrunde
und weiter siecht das Leben hin,
wohl weiter schlägt für uns die Stunde,
weil auch ich schon mitschuldig bin.

6) Kar-Heinz Wacker aus ... schrieb am 26.Dezember 2013 um 09:52 Uhr:
--
Eirelands

Hohe Felsen mit Ruinen,
Sagen, die vom Meer umringt,
Winde auf den Kreuzen spielen,
über die, die Sonne springt.

Ezählungen aus fernen Tagen,
wo Wikingers Kriegsgeschrei,
die kämpfend dort um sich geschlagen,
mit dem Schwert sich machten frei.

Grün das Land sich zeigt im Lichte,
steile Küsten, wildes Meer,
wo Kobolde, wie auch Wichte,
noch heut` erzählen manche Mär.

Steinwälle sichern die Katen,
im sturmerprobten Inselland,
das erfüllt ist voller Sagen,
die spürt man unter der Hand.

Bäche gurgeln, Fische springen,
grünes Grasmeer, weit und breit,
wo die Winde, Stürme singen,
damals, wie heute, jeder Zeit.

5) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 30.August 2013 um 17:30 Uhr:
--
Die Macht geht nie vom Volke aus ...

Was habt ihr uns denn schon zu bieten?
Das Volk stand immer außen vor,
ihr, die Politiker seid die Nieten,
habt oft gehandelt wie ein Tor.

Ihr seid letztlich nur Rechtsverdreher,
denn ihr stimmt oft für Arbeitstod
und brecht Verträge, mit dem Mäher,
umgeht Gesetze, die ihr lobt.

Volkslügner plaziert auf der Bühne,
im Plenarsaal, genannt als Bund,
Regierungssprecher – Sprachendiebe,
der auf Befehl wedelt als Hund.

Schlafmützen, die zeit vielen Jahren
am Stuhl kleben der Politik
und auf dem Filz durch Länder fahren,
gefeit schon gegen die Kritik.

Im Bund und Land brecht ihr die Rechte,
der Rat der Städte frißt sich dick,
Kommunen mauern bis in`s Schlechte,
verschleudern Steuern- Stück um Stück.

Europa in den Sumpf gefahren,
EG – Recht trüb` mit Schmutz versetzt,
Bestimmungen, die steh`n zeit Jahren,
ständig mit allen Tricks verletzt.

EG-Vertrag nie eingehalten,
EG-Recht jahrelang mißbraucht,
denn auch dort " tanzen " nur die Alten,
senile Herren als Durchlaucht.

Der kleine Dieb - kommt hinter Gittern,
der kleine Gauner -wird belangt,
das kleine Unrecht - soll ja zittern,
doch nie die von der langen Bank.

Ihr seid die Narren und ich passe,
ihr seid uns Untergang, gewiss,
ihr seid die Herren einer Rasse,
die haben vor den Ander`n schiss.

Die Rasse weiß, die Farbe Lüge,
die Rasse Tod, die Farbe Nacht,
die Rasse Blut für viele Kriege,
das habt ihr dieser Welt gebracht.

Auch ich bin Schande dieser Erde,
denn ich bin weiß und noch so dumm
und stehe mitten in der Herde,
die, wenn ich rufe – bringt mich um.

27.03.1999

4) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 30.August 2013 um 17:23 Uhr:
--
-Im Zeichen des Rauches-

Ein Schmied braucht Feuer um zu Werken,
denn nur wenn seine Esse qualmt,
kann er das Eisen richtig härten,
damit sein Schwert den Feind zermalmt.

Die Seemannsbraut umhüllt in Schwaden,
wenn ihr Erzürnter “ Feuer ” schreit,
weil dort ein Segler voll beladen
als Beute winkt für lange Zeit.

Nach Feuer schreit so mancher Raucher,
auch wenn`s nicht zur Gesundheit führt,
doch wer verbietet schon dem Taucher,
daß er im Wasser sich verliert?

Für Feuer schlägt sich der Holzhacker,
auch wenn das Klotz ihn lenkt, zur Zeit,
denn wie der Hahn und sein Gegacker,
er dort nur für die Henne schreit.


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