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Gedichte von K.-H. Wacker
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83) Hunde taxi aus deutschland schrieb am 3.November 2014 um 19:47 Uhr:
--
-Schöpfung-
Schöpfung bin ich,Schöpfung bist du.leben ist Schöpfung,schöpfung ist Gott.Gott ist die Welt,du lebst auf der Welt:also Wenn du die Schöpfung zersört,tust du etwas schlimmes.Bitte bewahre die Schöpfung gottes und der welt.

-Frieden-
Frieden ist gut,Frieden ist schön!Dafür exestiert der der liebe Frieden nicht oft.Wut Hass Krieg ,Waffen darf nicht sein .Frieden ist fein.Versuch Frieden zu schöpfen...

-Ich bin Nett-
Ich bin nett du bist nett .Fast alle Menschen sind nett.Sei bitte zu anderen nett,und die anderen sind nett zu dir!!!

-sei wie du-
leb wie du,nicht wie andere.egal wo du herkommst egal was du tust.DU BIST DU UND NICHT ANDERE!!!

-evolotion-
evolotion begeistert die welt,kostet nie im leben Geld.vom Affen zum Mensch,vom Mensch zu Roboter ...ist das echt so? wie wird es woll sein in mehr als tausenden von jahren.haltet die evolotion nicht auf lasst sie kommen !!!

all diese dinge sind von Gott und dafür will ich ihm danken!!!


83b) Anzeige / Angebote schrieb am 26.September 2017:
--

82) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 21.Oktober 2014 um 15:48 Uhr:
--
„ Der Dreck am Stecken .“ ...

Die Politik, sie schaute weg
und rührte keine Hand,
als wär` der Mensch, der letzte Dreck,
für den man nichts empfand.

In Monte Grande, dort vor Ort,
mit Schüssen ins Genick,
erfolgte dann an ihr der Mord
weil weg schaute, die Politik.

Auch Genscher, so beliebt im Land,
selbst reagierte nicht,
das Mädchen Käsmann, er befand,
für die man keine „ Lanze „ bricht.

Selbst ein Jörg Kastl winkte ab
obwohl im Botschaftsrang,
„ die Käsmann ? „ meinte er recht schlapp,
„ hat einen Terrorhang.“

Die Politik, sie schaute weg,
nach dem die Studentin verschwand,
da zählte nur der Wirtschaftszweck,
dafür der Junta gab die Hand.

K.-H. Wacker
( Elisabeth Käsemann /Auszugshinweise unter Google u. Xquick )
Argentinien 1977

"Elisabeth Käsemann wurde mit angelegten Handschellen und einer Kapuze über dem Kopf in den Ort Monte Grande bei Buenos-Aires transportiert und dort unter Ausnutzung ihrer Arg- und Wehrlosigkeit durch Schüsse in Genick und Rücken aus unmittelbarer Nähe getötet."

So nüchtern schildert die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth den Mord an einer deutschen Studentin. Ein Dokumentarfilm zeigt: Ihr Tod hätte ohne Weiteres verhindert werden können - vor allem vom damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher. Doch dem ist Käsemann egal. Die vergebene Chance.

1977 wird die 29-jährige Frau von der argentinischen Militärjunta verschleppt, vergewaltigt, gefoltert und schließlich getötet. Der deutsche Staat rührt keine Hand für die junge Frau. "Hätte sich ein hochrangiger Vertreter Deutschlands an die Militärjunta gewandt mit der Bitte, Elisabeth Käsemann freizulassen, wäre das mit großer Wahrscheinlichkeit geschehen", sagt der argentinische Bundesrichter Daniel Eduardo Rafecas. Doch die Bundesrgierung unternimmt gar nichts.

Die Dokumentation "Das Mädchen - Was geschah mit Elisabeth K.?", zu sehen am Donnerstag um 22.45 Uhr in der ARD, zeigt das Versagen gleich mehrerer Entscheidungsträger: den Zynismus des damaligen deutschen Botschafters in Buenos Aires, Jörg Kastl , und die unerträgliche Ignoranz deutscher Politiker. Dafür bezahlte Elisabeth Käsemann mit ihrem Leben.

81) Karl....Heinz Wacker aus ... schrieb am 19.Oktober 2014 um 09:39 Uhr:
--
Das Alter ...

Das Alter schlägt auf Brust und Rücken,
auch oft werden die Augen schwach,
man kann sich kaum noch richtig bücken,
schläft auch noch schlecht und bleibt dann wach.

Mal läuft ein Tag so schnell vorbei,
manch`mal die Woche „ hinkt „
und spürt man ist nicht mehr so frei,
in`s Grübeln dann versinkt.

Beim rund um schauen, der Hals knackt,
ein Kniegelenk rumort,
der rechte Ellenborgen zwackt
und es auch in den Zähnen bohrt.

Da hemmt das Alter oft den Schritt,
die Mühen bringt der Tag,
`mal mehr, `mal weniger man litt,
die Zeit uns kaum noch mag.

Wenn da der Geist noch „ baden „ geht
und die Demenz sich rührt,
stirbt man dann langsam - unentwegt,
zum Glück man selbst es kaum noch spürt.

Die Uhr „ geht „ weiter, das Alter mit,
die Jahre sind gezählt,
ich mach` halt langsam jeden Schritt.
bis Gott, wie Teufel mich „ abwählt.“
...
M., den 17.10.2014

80) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 13.Oktober 2014 um 14:26 Uhr:
--
Am Ende aller Straßen-

Ein Raum,vier Wände und wenig Licht
-Gedanken an die Welt-
so manche Not in dem Gesicht,
die nicht herunter fällt.

Wohl steht geschrieben-das Vertrauen-
zu seinem Glauben und zu Gott,
an Ihn sich halten,nach Ihm schauen,
bringt jeden Kummer zum Schafott.

Wir Menschen,teils - teils auf der Erden,
wir wissen oft nicht was wir tun,
denn jeder lebt und muß auch sterben
um bis zum jüngsten Tag zu ruh`n.

Oh, hab` ich bange, in dem Herzen,
denn auch mir schlägt der Stunde Schritt,
doch kann ich siegen über Schmerzen,
im Glauben sein,mit Gottes Glück.

Könnt` ich dies sprechen ohne Kummer,
könnt` ich der Gnade sicher sein,
könnt` ich schon Leben ohne Hunger,
der Tod mir brächte keine Pein.

Bin ich auf Erden auch geboren,
so bin ich nicht von dieser Welt,
die Bibel sagt: Nichts geht verloren,
wenn man am Glauben sich festhält.

So will ich denn die Worte bringen,
als ärmster Sünder in der Nacht,
das Beten kann für die nur stimmen,
die Gott zum Weinen auch gebracht.


M.,den 16.09.1975

79) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 12.Oktober 2014 um 17:30 Uhr:
--
Headoffice Schweiz
Mammut Sports Group
Birren 5
CH-5703 Seon


Himmelsstürmer ...

Steilwände - die zum Himmel ragen,
an Bergen, die im Eis erstarrt
oder auch die im Sturm begraben
und unter Wolken das Licht narrt.

So mancher möchte sie erklimmen,
doch Kraft, der Glaube und Geschick,
das muß bei dem zusammen stimmen,
wenn der dann sucht sein Kletterglück.

So steigen sie oft in die Wände,
an Fels, Firnis sich krallen fest,
legen ihr Schicksal in die Hände,
im Vertrauen auf den Rest.

Finger, Hände, Kraft und Willen,
die Bekleidung angepaßt,
damit kann man sich erfüllen,
dass kein Berg wird nur zur Last.

Nur wer erreicht die Berges Höhen,
spürt - dass der Himmel ihm gehört,
der kann die ganze Welt dann sehen,
soweit sie noch ist unversehrt.

Mount Everest, das Dach der Welt,
ob Nanga Parbat und K-Zwei ,
man steigt hinauf, sich Bergen stellt
und fühlt, man war dort völlig frei.

Nanga Parbat auch K 2 genannt.

Anmerkung:
Als Dank erhielt ich eine echt /teure Mammut Kappe.

78) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 12.Oktober 2014 um 17:16 Uhr:
--
... vis haud ingrata ...

9 Juristen und 9 Richter,
Schuld und Sühne-Seelenbruch
und kein Platz für einen Dichter,
denn nach Recht ergeht ihr Spruch.

Das Gesetz verteilt in Büchern,
viele Wege für ein Ziel,
selbst für Hunde, Katz` und Viechern
ist kein Paragraph zu viel.

Auch die Rächer für die Kleinen,
Welt kaputt und blutverschmiert,
Menschlichkeit- die kann nicht weinen,
wo das Recht sich selbst verliert.

Man nimmt und stiehlt und wird verraten,
man raubt und tötet, was da lebt,
man stellt de - jure- fest den Schaden,
den mit dem Urteil man begräbt.

Doch manche Feinde auf dem Haufen,
immer wieder vor`m Gericht,
die mit dem Urteil dann entlaufen,
der Gesellschaft aus der Sicht.

9 Juristen und 9 Richter,
für den Staat, sie spielen mit,
dieser aber - was verspricht er?
Sühne? Rache? Schuldig? Quitt?

77) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 30.August 2014 um 17:27 Uhr:
--
Flüchtender Frieden ...

Da zündelt einer am Weltfrieden
und spielt mit der Krim NATO-Schach,
vielleicht die Grenzen will verschieben,
das brachte der EU den Krach.

Doch mit den Panzern und Soldaten,
`mal russisch sichtbar oder nicht,
wird Wladimir sich selbst wohl schaden,
verliert letztlich doch sein Gesicht.

Ob Völkerrecht -wer was gebrochen,
das ist schon lange nicht mehr heil,
zu viele haben es erbrochen,
daran ja schon die ganze Weil.

Der Frieden flüchtet durch die Welt,
wo Damokles in Sicht,
der Völker Bund wohl auch verfällt
und die Menschenwürde zerbricht.

Blutrot die Sonne scheint im Osten,
im Süden großes Schlachtfeld „ winkt“
im Westen entstehen nur Kosten,
weil im Norden das Eis weg schwimmt.

Ein Russe zündelt, die ISIS droht,
auch Syrien erstickt schon im Blut,
und Afrikas Flaggen stehen Halbmast für Not,
dort überall Völker, die schreien vor Wut.

Wenn West und Ost sich weiter streiten
und Wladimir den Zaren spielt,
dann werden ihre Völker leiden,
wo jeder dann auf jeden zielt.

76) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 29.August 2014 um 11:44 Uhr:
--
Verenglischt …

Deutsche Sprache, die Laute verbogen,
verwischt dabei auch manche Worte,
da wird der Shit schon vorgezogen
und umbenannt ja auch schon Orte.

Die Sprache verballhornt, verhunzt auch der Sinn,
die Kinder verlernen das Deutsch,
Amerika winkt: go on -nimm es hin,
selbst der Duden zeigt sich enttäuscht.

Wenn Worte ihren Sinn verlieren
und ganze Sätze laufen quer,
dann wird verdenglischt dazu führen,
das bald entfällt, das: Bitte sehr.

75) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 27.August 2014 um 17:36 Uhr:
--
ISIS …

Wer jedem gleich die Hand abhackt,
dem kann man sie auch nicht mehr reichen,
denn den der Teufel hat gepackt
und der geht ja auch über Leichen.

Die ISIS steht für Mord und Grauen,
wo der Koran dient als Vorwand,
doch so zu Mohammed schauen,
zeigt nur ihre eige`ne Schand`.

Sie töten Männer, Kinder, Frauen
und rufen dafür Allah an,
damit sie auf die Ängste bauen,
wie man lesen, sehen kann.

Sie köpfen, schlachten jedes Leben,
das nicht zu ihnen gehen will,
damit gottlos sie sich ausgeben,
denn ihr Wahlspruch ist der Kill.

Höllenpest in uns`rer Welt
und mit Allah in der Faust,
so die ISIS sich verhält,
dass man sich vor denen graust.

Sie stehen nur für Totengräber,
teufliche Menschen in Gestalt,
vor allem auch als Massentäter,
die vor nichts mehr machen halt.

Schindluder mit Glauben treiben,
mordend ziehen durch das Land,
Menschen köpfen und entleiben,
da versagt selbst der Verstand.

Vor uns`rer Haustür sie bald stehen,
wenn der Westen schläft so weiter ,
denn hier die Worte nur umdrehen,
wehrt die Gefahr so nicht ab - leider.

74) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 26.August 2014 um 16:57 Uhr:
--
Unterwegs ...

Zweimal um die Welt gefahren,
dutzendmal am Crash vorbei,
immer – good luck – mit den Jahren,
aber gar nicht mehr so frei.

Disponentendruck im Rücken,
stop and go - bei Tag und Nacht,
oft beäugt von „ Bullen „-Blicken,
dass die Fahrt kein Spaß mehr macht.

40 Tonnen auf den Reifen,
bei Eis und Schnee manch`mal Stillstand,
Nachts wo Lichter Geister streifen,
die winkten aus der Nebelwand.

Tage, Nächte hinter`m Steuer,
durch Länder, die sich zeigten schön,
wo Ruhezeiten nicht geheuer,
weil man vom Truck nicht konnt` weg geh`n.

In Firmen stundenlang entladen,
dann Rückruf für die nächste Fahrt,
auch einen Plattfuß muss ertragen,
da half ein Rundruf für den Rat.

So gehetzt durch viele Stunden,
oft knapp an einem Crash vorbei
und immer zeitlich zu den Kunden,
ist man als Trucker nicht mehr frei.

Zweimal um die Welt gefahren,
Tage, Nächte voll im Blick
auch über`n Äther viel erfahren
und kam immer heil zurück.

Doch manchen Truck sah ich im Graben,
zerfetzte Ladung mit dem Tod,
da kann man zu sich nur noch sagen:
„ Pass` auf, dass das dir nicht so droht!“

Immer – fare well – im Rücken,
auf den Straßen dieser Welt
und vor allem – voraus blicken,
dass das Leben nicht weg fällt.

73) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 19.August 2014 um 11:11 Uhr:
--
Keine Zeit ?

Man hat kaum noch – die Ruhezeit,
die Arbeit drückt und drängt,
es gilt nur noch – die Schnelligkeit,
die einem nichts mehr schenkt.

So kommt`s zum bourn-out und black-out,
manch` Krankheit schleicht sich ein,
weil keiner sich mehr dass zutraut,
zu sagen, einfach: NEIN !

Maschinenmensch wird man bald heißen,
der arbeitet - durch Tag und Nacht,
der hat dann kaum noch Zeit zum sch.....,
wo er sich so zum Sklaven macht.

Da wird es Zeit doch NEIN zu sagen
und wenn das viele einfach machen,
kann man auch die zum Teufel jagen,
die über ihre Sklaven lachen.

Zeit genug, die wird gestohlen,
global beherrscht durch Industrien,
die muss, man sich zurück schon holen,
und die bourn-outs sich zurück zieh`n.

72) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 15.August 2014 um 14:28 Uhr:
--
„ Russisches Roulette ?„

Da spielt wohl einer gegen Westen,
der auch mit Kriegswaffen noch droht,
getrieben wohl von bösen Mächten,
duldet er dabei, so manchen Tod.

Mit „ Schachmatt „ die Krim gewonnen,
nimmt er ein zweites Spiel in Kauf,
wohl zum Diktator schon verkommen,
nun der Ukraine droht zuhauf.

Doch MH-17 fiel vom Himmel,
das konnte er nicht voraus seh`n,
jetzt wurde deutlich sein Getümmel
und zeigte wo er will hin geh`n.

Wo viele fielen aus den Wolken,
tödlich zerschlagen, weit und breit,
dort Seperatisten drohten, grollten,
verhinderten Suchtrupps mit der Zeit.

Er zündelt vor dem Rest der Welt,
zeigt sich als Bösewicht,
glaubt, dass die nicht zusammen hält,
doch dieses Spiel gewinnt er nicht.

Mit Tod und Leiden spielt er Schach,
wieder nach krimscher Art
und „ küsste „ die Speratisten wach,
zur Ukrainen Plag`.

Monster oder Bösewicht?
Vielleicht auch nur der NATO Feind?
Vielleicht nur auf die EU drischt?
Kann sein, dass er schon beide meint.

71) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 13.Juni 2014 um 16:55 Uhr:
--
Gedenkt-Erinnert ...

Man nahm ihnen so oft das Leben,
zerstörte ihr Gedankengut,
tötete sie mit vielen Schlägen
und niemals sie zu Grabe trug.

Es waren Schergen,Nationale,
hier mancher sich heut` noch versteckt,
in uns`rem Volk,das nicht bezahle,
was es einst mit hat ausgeheckt.

Schon wieder tönt es durch die Lande,
und wieder schläft das deutsche Volk,
schaut auch noch weg von seiner Schande,
was da an Rechtsgut heran rollt.

Hier der Haß und dort die Brände,
da die Fremdenfeindlichkeit
und NS-Schergen mit Rente,
Unrecht das zum Himmel schreit !

Armes Deutschland,schon vergessen,
daß ein Rechtsdruck in dem Land
massenhaft,bis zum erbrechen,
den Tod schuf am laufenden Band ?

Wieder muß man Ängste haben,
wieder zeigt sich die Gefahr,
wieder braune Lieder tragen,
was heut` kommt, damals geschah.

Rechts schielt`s in der Politik
scheinheilig und Fromm,
für die Wahl nimmt man ihn mit,
den Neonazi:“ Komm.“

Nichts gelernt und nichts begriffen,
* wo auch Kohl einst stand,
denn unser Volk müsste es wissen,
Gefahr m*****iert durch unser Land.


Aufgrund der Initiative für die SINTI-u.- ROMA erfolgte, durch Daniel Strauß, den Vorsitzenden des Dokumentations -u.- Kulturzentrums Deutscher SINTI-u.- ROMA, die Einladung,zur Teilnahme an der Holocaustgedenkfeier,zum 14.Dez.1994, im Prinz-Carl-Palais, Heidelberg.Diese Ge1denkfeier erfolgte unter der Überschrift:

Zwei Mädchenschicksale im Holocaust.
Zum Gedenken an Sidonie Adlersburg ( 1933-43 )und
Anne Frank ( 1929-45 ),beide verstorben in Auschwitz u. Bergen-Belsen.


* Bitburg-Kontroverse: US-Präsident Ronald Reagan gemeinsam mit Bundeskanzler Helmut Kohl am 5. Mai 1985 vorgenommenen Kranzniederlegung im Soldatenfriedhof „Kolmeshöhe“ in Bitburg. Am Besuch in Bitburg entzündete sich in der Öffentlichkeit eine Debatte, da in Bitburg auch Angehörige der Waffen-SS beerdigt sind.

70) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 24.Mai 2014 um 17:43 Uhr:
--
Ach ja ...

Ach ja- ein jeder Tag geht auch zur Neige,
wo „ hüh und hot „ die Stunde schlägt,
da glaubt, so manches man vermeide
und jammert oftmals unentwegt.

Ach ja- die Sorgen sind vorhanden
und hofft, sie flögen schnell davon,
oder sie einfach so verschwanden,
doch oft verharren sie im Hohn.

Ach ja- die Freude lässt sich suchen,
weil oft versteckt sie sich im Tag,
nur wer mit seinem Herz kann rufen,
dem sie entgegen kommen mag.

Ach ja- man geht in jeden Tag hinein
und wartet auf die Nacht,
oft ist man dann in ihr allein,
in der man mehrmals dann aufwacht.

Ach ja- das Leben meist bestimmt,
was kommt oder auch nicht,
`mal Sorgen, Freuden es bestimmt,
das steht dann immer im Gesicht.

69) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 22.Mai 2014 um 15:13 Uhr:
--
Der entstaatliche Bürger

Dem Bürger wird das Herz gebrochen,
der Bürger wird belauscht,
als hätte er das Recht gebrochen
und sich daran berauscht.

Der Bürger wird rund abgehört,
dem Bürger wird misstraut,
wo Politik den Meineid schwört,
auch Bürgers Recht versaut.

Die Narren der Gewählten,
dort in Berlin, in trauter Rund`,
das Recht des Bürgers pfählten,
zum Lauschangriffbefund.

Doch selbst sich dem entziehen,
weil sonst die Lobby schreit,
obwohl die Wahl verliehen
auf Volksvertreterszeit.

Verrat am Volk begehen,
die doch vom Volk gewählt
und das Volk hintergehen,
das sie zum -X- gezählt.

Der Narren Zeit nun endet,
nicht mehr wählbar sie sind,
das Blatt hat sich gewendet,
so das Volk sich besinnt.

Sie, die dem Volke schaden,
missbrauchen ihre Macht,
denen das Volk soll sagen,
dass sie zu Fall gebracht!

68) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 5.Mai 2014 um 16:00 Uhr:
--
Zeit...

Das Glück, die Zeit so auch das Leben,
der Tag - die Nacht und schön geträumt,
soll dem dafür auch alles geben,
was man hat lange schon versäumt.

Die Stunden gehen, wie sie kommen,
in ihnen wird auch Sehnsucht sein,
ein jeder hat das schon vernommen,
denn die gehört ihm ganz allein.

Die Zeit, sie grüßt ja immer wieder,
weil weil jede Stunde neu entsteht,
vielleicht sieht manches man auch wieder,
was war und kommt, zum Nächsten geht.

67) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 2.Mai 2014 um 17:56 Uhr:
--
Das Altern der Jahre ...

Zwei, die sie sich im Herzen liegen,
Jahre aus Vergangenheit
und gemeinsam sich erbieten,
auch zu teilen Freud` und Leid.

Viel gesehen und empfunden,
manch`mal Glück und Sonnenschein,
wohl noch fester heut` verbunden,
gemeinsam im Zusammen sein.

Golden - die Jahre, die vergingen,
silbern - das Glück, jetzt hier zu steh`n,
kupfern - die Zeit, zu vielen Dingen,
eisern - soll`s bleiben und weiter geh`n!

So nehmt euch an den Händen
und bringt euch neue Kraft,
um der Zukunft zu senden,
dass ihr es weiter schafft!

Liebt weiter so - das Leben,
gemeinsam euch - viel Glück!
Im vorwärts Schauen, wie auch Streben,
zusammen wie ein ganzes Stück!

66) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 27.April 2014 um 09:42 Uhr:
--
Die Tiefe...

Schwer das Nass der Wellen Laut,
stürmisch ruft die See,
fern im Osten Sturm sich braut,
wo ich mein Schicksal seh`...

Seemann halte fest am Schiff,
steu`re es gerecht,
find` vorbei an jedem Riff,
auch zur Not gerefft...

Bange nie vor Sturm und Wind,
halt" dich fest an Bord,
denn oft kommt die Not geschwind,
die reisst so viele fort...

Denke an die Liebste – dein,
die in der Ferne winkt,
deshalb finde immer heim,
dass dein Schiff auch weiter schwimmt...

Nimm das Herz in Deine Hand,
sei der Liebsten gut,
kämpfe um das Lebensband,
stark – wie auch behut...

Schwer das Nass der Wellen Klang,
stürmisch ruft das Meer,
doch gibt acht – du – Fahrensmann,
das Wasser trügt auch sehr...

65) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 25.April 2014 um 17:35 Uhr:
--
Der pfeifende Hans...

Auf hoher See und Wellenlied
ein Schiff leicht Luv getrimmt,
mit prallen Segeln nordwärts trieb,
aus Süden bließ der Wind.

An Deck die Mannschaft im Gesang,
zur Huk der Rudergast,
ein Käp´ten sieht hoch auf,hinan
zum Royal vor dem Mast.

Dort oben zeigt der Wind die Kraft
und nördlich seine Richtung weist,
dahin wo schon her sinkt die Nacht
und mancher Stern am Himmel gleist.

Noch schwach,doch immer näher her,
die Dunkelheit sich schiebt,
der Käp`ten schaut nun auf das Meer,
daß sich im Wogen biegt.

Im Bauch gelagert Hab und Gut,
gesichert auch an Deck,
vielleicht sie kommt,die Teufelsbrut,
die Nacht mit Sturm und Schreck.

Das Schiff schwimmt sicher in der See,
rundum kein Land in Sicht,
der Rudergast singt: „ Komm` und geh`,
halt` weiter Kurs mein Schiff. „

Dich kann nicht See,noch Sturm zerschlagen,
nicht querdrücken der Wind,
denn du wirst diese Nacht durchfahren
bis wir im Hafen sind.

An Backbord geh`n die Lichter an,
an Deck die Mannschaft singt,
denn keiner jetzt noch schlafen kann,
bis man das Land gewinnt.

Anmerkung:
Der pfeifende Hans: Grobe See mit 3 bis 4 m hohen Wellen, Kämme brechen sich, größere
Schaumflächen, etwas Gischt.
Huk: Küstenvorsprung. Eck einer Küstenlinie.

64) karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 24.April 2014 um 18:15 Uhr:
--
- Die Alge-

Geballte Kraft der Meere,
Heilkraft besond`rer Art,
die Krankheiten verwehre,
da wo der Mensch sie hat !

Im Zeichen für das Leben,
die Alge Hilfe ist,
jahrtausend alt ihr Streben,
im Kampf dem Umweltgift !

Fernöstlich ist sie die Weisheit,
wo die Heil-Schönheit blümt,
als Alge für die Gesundheit,
sie sehr den Menschen dient !

Wirkungsstark voll Heilsubstanzen,
wirkungsvoll als Abwehrschild,
ist die Alge,wohl im Ganzen,
Gegner manchem Krankheitsbild !

Mensch,der du voll Sorgen bist,
nimm die Alge zum Verzehr,
denn sie bekämpft für dich das Gift,
wo dir fehlt die Gegenwehr !


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