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Gedichte von K.-H. Wacker
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123) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 21.Februar 2015 um 08:41 Uhr:
--
Gut und Böse ...

Das Böse in mir manch`mal schreit,
das Gute jedoch lacht,
deshalb mein Teufel schläft zur Zeit
und gar nicht erst erwacht.

Das Gute hält mich an der Hand,
mit dem kann ich auch geh`n,
denn das hält wach auch mein Verstand
und kann mit dem mich gut versteh`n.

Die zwei Geister in der Brust,
der eine dunkel, der and`re weiß,
der eine böse in der Lust,
der and`re das vorher schon weis.

Doch wenn die Bosheit `mal erwacht,
dann heißt es – aufgepasst,
denn die zerstört mit aller Kraft,
was du da in dir Gutes hast.

Das Böse in mir manch`mal schreit,
dann rufe ich: “ Halt. Nein! “,
Bleib` in mir, die Vergangenheit,
denn ich kann ohne dich auch sein.


123b) Anzeige / Angebote schrieb am 26.September 2017:
--

122) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 18.Februar 2015 um 14:18 Uhr:
--
-Abkassiert-

Ich, Bürger bin beschissen,
wie Berlin uns da abkassiert,
als Wähler sollt` es wissen,
wie und warum es mir passiert.

Die Politik, man kann es hören,
wird selten aus Vernunft gemacht,
die Damen / Herren lügen, wenn sie schwören,
denn ihre Gier ist nur die Macht.

Denn dort lebt Filz und Proporzdenken,
es darf auch die Verwandtschaft sein,
wo " Möllemänner " viel verschenken,
wird demokratisch man zum Sch....

Wo Hühner gackern fallen Eier,
wo Hähne krähen liegt das Geld,
denn in Berlin geht jeder " Freier "
doch ungestraft durch diese Welt.

Sie " melken " uns, das Volk, zu Tode,
sie schröpfen uns auf dieser Welt
und stehlen uns, die letzten Brote,
dazu auch noch das bischen Geld.

Zur Einsicht werden die nie finden,
denn sie sind Geier für die Macht,
dass sie in Frack und Seide stinken,
dies hat sie subversiv gemacht.

Dem Volk nicht näher als die Hölle,
dem Staat rasiert die nackte Haut,
die Politik ist schnell zur Stelle,
wie man den Bürger schnell " verhaut."

Ein Bürger ein Wähler

121) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 18.Februar 2015 um 14:08 Uhr:
--
A sinking Song

Es tanzt die See in ihrer Pracht,
es schäumt am Wellenkamm,
noch immer liegt sie da – die Nacht,
im Sternenlicht als Bann...

Doch draußen in der weiten See,
dort winkt ein kleines Licht,
`mal rot, `mal grün, wie – komm` und geh`,
ein Schiff auf Kurs zur Pflicht...

Die weißen Segel wohl gesetzt,
sie leuchten hierher matt,
wo Dunkelheit hernieder hetzt,
da ist das Meer noch glatt...

Noch schralt herum ein leiser Wind,
spielt auf zum Wogentanz,
ein Raunen vor dem Sturm erklingt
und rüttelt an der Schanz...

Nun peitscht der Wind die wilde See
und türmt die Wogen auf,
ein Seemann ruft: Der Sturm, oh weh,
reißt schon die Segel aus...

Ein Schiff im Sturm geschüttelt,
die Wellen prallen an,
er an den Masten rüttelt:
Habt acht, dort – alle Mann!

Der Käp`ten ruft im Sturm und Wind,
vor Gicht und weißer See,
der Steuermann am Ruder blind:
Komm` Schiff schwing` mit Bug nach Lee ...


Doch als das Licht den Tag erbracht,
treibt nur ein Wrack voraus,
es ward getrieben aus der Nacht
und sank mit Mann und Maus ...

120) Anonym schrieb am 18.Februar 2015 um 10:31 Uhr:
--
- Die Alge-

Geballte Kraft der Meere,
Heilkraft besond`rer Art,
die Krankheiten verwehre,
da wo der Mensch sie hat !

Im Zeichen für das Leben,
die Alge Hilfe ist,
jahrhundertalt ihr Streben,
im Kampf dem Umweltgift !

Fernöstlich ist sie Weisheit,
die der Heil - Schönheit dient,
als Alge für Gesundheit,
sie in den Meeren grünt!

Wirkungsstark voll Heilsubstanzen,
wirkungsvoll als Abwehrschild,
ist die Alge, wohl im Ganzen,
Gegner manchem Krankheitsbild !

Mensch, der du voll Sorgen bist,
nimm die Alge zum Verzehr,
denn sie bekämpft für dich das Gift,
wo dir fehlt die Gegenwehr !

10.Aug. 1998
K.-H. ( Henk ) Wacker

Hobby-Werbung eines Truckers a.D.,
an eine Fa. in Hamburg, die Algen in gepresster Tablettenform vertreibt
und deren Substanzen gegen allerlei kleine und große Wehwehchen helfen sollen.
Zwei Jahre nichts mehr gehört, dann kam ein kleines Päckchen mit Algenprodukten,
die so teuer sind, dass die sich ein „ Normalbürger „ gar nicht erlauben kann
( die Algenprodukte hat sich unsere Tochter sofort unter „ den Nagel gerissen „ )
und einer Postkarte: „ Sehr geehrter Herr Wacker, Sie haben uns vor längerer Zeit
ein Algengedicht ....... wir möchten dies in unserer Homepage verwenden, mit dem
Hinweis, der Hobby - Werbung eines Truckers, natürlich unter Ihrem Namen.“

K.-H. ( Henk ) Wacker

119) Karl-Heinz Wacler aus ... schrieb am 17.Februar 2015 um 10:03 Uhr:
--
Ich Affe ja? Du Affe nein! -

Der weiß ( s )e - " Affe ".
Er lebte schon auf dieser Welt
für viele seinesgleichen,
zum Herrschen sich hat selbst bestellt
und will nicht wanken - weichen.

Der weiß ( s )e - " Affe ".
Als Gott fühlt er sich immer oben,
zu Rechten da, auf dieser Welt,
um sich an And`ren auszutoben,
weil deren Haut ihm nicht gefällt.

Der weiß ( s )e - " Affe ".
Er nennt sich König über Sklaven
und lechzt für Macht, wie Untertan,
er nutzt den Glauben zum Beischlafen
und lebt als Herr vom Größenwahn.

Der weiß ( s )- " Affe ".
Ihm gab die Hölle seinen Namen
er ist der Teufel in Person,
er weis woher wir alle kamen
und läuft darum sich selbst davon.

Der weiß ( s )e - " Affe ".
Er ist oft groß, sehr blaß wie käsig,
auch Räuber seiner eig`nen Art,
vergißt, daß er selbst sitzt im Käfig,
in dem man auch als Affe starb.

Der weiß ( s )e - " Affe ".
Er ist und bleibt Naturvernichter,
im Werdegang auch fällt zurück,
für seine Zukunft schon, zerbricht er,
vielleicht ist das der Welt ihr Glück?

118) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 21.Januar 2015 um 09:20 Uhr:
--
-Howgh-


Der Rauch,das Zeichen: Krieg und Frieden.
Was da nicht qualmt muß Kälte sein
und wohl in der Antarktis liegen,
wo weiß liegt nur der Schnee allein.

Der Rote Mann benutzt die Pfeife,
wie auch den Tabak für die Nacht,
der bringt Erleuchtung,macht ihn weise,
womit er gewinnt auch die Schlacht.

Doch wo der weiße Mann im Grunde
verpönt das Feuer und den Rauch,
geht seine Weisheit auch zugrunde,
denn ihm bleibt dann nur ein Schmierbauch.

Der Qualm zieht mit seit Mensch`gedenken,
entweicht für Frieden oft dem Mund,
wer das bekämpft,der soll nicht denken,
er wäre darum nur gesund!

117) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 20.Januar 2015 um 18:15 Uhr:
--
Blizzard ...

Der Blizzard, er beutelt das Land und den Fluss,
ein Northern dazu heftigt singt,
der Hauch von dem Eis,wie ein Todeskuss,
der hier alles Leben verschlingt.

Der Frost im Forest zersprengt manchen Baum,
im Hagel zerfließt schon der Schnee,
man sieht in dem Lande die Berge noch kaum,
auch gar nicht mehr den Eriesee.

Der Chinook verdunkelt schon den neuen Tag
und fegt wild den Schnee auf das Eis,
das Leben nicht sieht,wohin es schon trat,
denn das Land erstickt ganz im Weiß.

Blizzard`s heißen sie mit Namen,
Chinook`s man die Brüder nennt,
doch wo sie sich den Weg bahnen,
wird das Land voll Eis geschwemmt.

Da,wo sie sind schon durchgezogen,
liegen Bäume kreuz und quer
auch die Flüsse sind verschoben
und kein Leben regt sich mehr.

116) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 19.Januar 2015 um 16:53 Uhr:
--
The River Lady.......

In Laramie da sah ich sie,
ihr Haar war braun und schön
als Cowboy trailte ich das Vieh
und musste zu ihr seh`n.

" Hey Boy",rief sie " Du Rinderdieb,
wo kommst du Bursche her?
Sag` welches Girl hat dich noch lieb,
erzähle mir von ihr ".

Auf schaumbedecktem Pferde
vom Sattel grüßte ich,
deutete auf die Herde
gleich zu ihr beugte mich.

Und sprach: " Mein Girl hat braunes Haar,
sie ist auch wunderschön "
und als ich sie dabei ansah,
da wollt` mein Rappe „ geh`n.“

Ich zog die Zügel an den Leib,
der Rappe bäumte sich,
sie schrie und sprang zwei Schritte weit,
rief: " Hey Boy, komm` hol mich".

Da ich gab die Kandarre frei,
die Sporen trieb in`s Fell
und sprach: " Bleib` hier, ich bin so frei,
nehm` dich mit auf der Stell` ".

Mit einer Hand griff ich nach ihr,
der Rappe hetzte los
und mit viel Schwung flog sie zu mir,
direkt auf meinen Schoß.

Im wilden Ritt stob ich durch`s Land
und sang mein Jippihee,
sie saß bei mir und hielt die Hand,
bis zum Huronensee.

Am klaren Wasser,dort am Rim,
da stand der Hütte Platz,
dort fielen wir zusammen hin,
da wurde sie mein Schatz.

In Laramie da sah ich sie,
ihr Haar war braun und schön,
als Cowboy trailte ich dort Vieh
und musste zu ihr geh`n.

Refrain
The Home of Prärie, fern am Rim,
an einem kleinen Fluss
und wenn du Fremder kommst dort hin,
spürst du den wie ein Kuss.

Copyright
Karl-Heinz Wacker

115) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 18.Januar 2015 um 08:18 Uhr:
--
-Stagecoach...

Die Pferde wiehern,die Kutsche rollt
heraus aus den Bergen in`s Land,
geladen 60 Pfund in Gold,
von vielen Claims das Pfand.

Die Sonne steht im Westen tief,
der Abend kriecht herbei,
die Kutsche rollt und schneller lief,
" Go on ",des Kutschers Schrei.

Noch 40 Meilen bis If Bluff
sich die Strecke zieht,
durch das Indianerland " howgh, uff ",
in dem der Friede trügt.

Und immer schneller " treib sie an ",
der Kutscher peitscht die Nacht,
das Leder klatscht auf das Gespann,
der Mondschein nun erwacht.

Die Hufe dröhnen auf`s Gestein,
die Dunkelheit verwischt,
wo Kälte zerrt an Mark und Bein,
die schlägt in`s Angesicht.

Noch immer 30 Meilen weit
" Ho,Lady`s yeah, go on ",
der Kutscher zu den Pferden schreit,
da bricht die Nacht den Bann.

Lautlos die Schatten drängen her,
Indianer aus der Nacht,
der Kutscher schlägt die Pferde schwer,
es wiehert, grollt und kracht.

Der Feind,man hört`s,will nicht mehr weichen
und holt die Kutsche ein,
doch jetzt,ein Fahrgast gibt das Zeichen,
es gilt dem Gold allein.

" 60 Pfund Gold ? Die laßt doch fallen "!
Nun, wo die Angst zum Leben gilt
und laut des Kutschers Rufe hallen,
der " Yeah ", zum Kampfe lauthals brüllt.

So fliegt das ganze Gold im Jagen
und gräbt sich tief hinein in`s Land,
jetzt leichter,schneller wird der Wagen,
es riecht nach Staub und auch nach Sand.

Bald als sich hebt ein neuer Morgen
und die Kutsche doch noch rollt,
ist kein Leben dort gestorben,
verloren nur das schwere Gold.

Copyright
Karl-Heinz Wacker

114) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 17.Januar 2015 um 17:23 Uhr:
--
Red River...

In braunen Massen wälzt sich her,
die Ufer aus Felsen und Sand,
sein langer Lauf drängt bis zum Meer,
durchzieht das ganze Land.

Nur manches mal eine Hütte steht,
verfallen,verwuchert vom Gras,
das Dach zerzaust vom Winde umweht,
der sich durch die Latten schon fraß.

Der River dort gurgelt und strömt voller Kraft,
an vielen Stellen hüpft wild,
nagt an seinen Ufern,die er so erschafft,
gefärlich sich spiegelt sein Bild.

Bei Sturm bricht er wild seinen Ufern hinauf
und drückt seine Wasser auf`s Land,
dort durchflutend reißt er an jedem Haus,
dabei auch die Weiden verschlammt.

Ein River der wild nur nach Westen fließt
und alles mitreißend was drängt,
wo Geröll und Schlamm der sich dann ergießt
als Rest dann am Ufer noch hängt.

Red River auch roter Strom so genannt,
ein Fluss voller Tränen wohl schwer,
denn wie rötliches Blut fließt er durch das Land
oft nimmt sich und gibt nichts mehr her.

( 1989 )
Karl-Heinz Wacker

113) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 17.Januar 2015 um 17:08 Uhr:
--
Hufschlag ...

Nackte, braune Reiter,
Gesellen in der Nacht,
Hufschlag erklingt weiter,
mancher Teufel lacht.

Matter Mond am Himmel steht,
Wüste kalt und tot,
von den Bergen der Wind weht
und dem Dunkeln droht.

Hufe donnern durch das Land,
im Geruch der Staub,
manches Feuer fern entflammt,
Zeugnis von dem Raub.

Blitze zucken durch die Nacht,
Pferde wiehern wild,
Schuss um Schuss im Echo kracht,
fern eine Stimme brüllt.

Ein Coyote klagt zur Stunde
und verbellt den Mond,
manch`mal schlagen an die Hunde,
die vom Feind verschont.

Langsam steigt das Morgenrot
und vertreibt die Nacht,
fern im Camp, da spielt der Tod,
Stille die nicht lacht.

Durch die Wüste weht der Wind,
wirft auf Staub und Sand,
dort wo viele Tote sind
gräbt er um, das Land.

1997

112) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 14.Januar 2015 um 17:20 Uhr:
--
Die Plage ...

Menschen fressen Seelen auf,
vor allem in der Mobbingszeit,
wo der Kriecher voll haut d`rauf,
sitzt auch ein Richter oft zu weit.

Menschen sehen, was zerstört
wird, im Tierreich und im Land
und das – was uns nicht gehört,
wird gerodet und verbrannt.

Der Himmel wird auch zugemüllt,
zeigt - Menschlichkeit zerfällt,
die Erde verfärbt schon ihr Bild,
vergänglich darbt schon uns`re Welt.

Wir Menschen eilen durch die Zeit,
kein Blick mehr über`n Tellerrand
und noch weniger für das Leid,
das hörbar weint, in diesem Land.

Altersheime voller Schatten,
Schulen, wo der Putz sich zeigt,
Brücken, die bald zusammen klappen
und Straßen, löchrig – bundesweit.

Nur die „ schwarze Null „ zu loben,
dafür die Politik sich rührt,
doch die wird mit Loch geboten,
das im Nichts sich schon verliert.

111) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 13.Januar 2015 um 17:05 Uhr:
--
Weiß zu sein ...

Weiß zu sein, wohl schon die Schande,
Schwarz zu sein, wird nun zur Schuld,
denn: In diesem, uns`rem Lande,
spielt wieder ein brauner Kult.

Weiß zu sein war schon vor Zeiten
vieler Ort`s, der Grund für Tod,
denn: Wo weiße Herren „ reiten, „
verdorrt das oberste Gebot.

Wie die Kirche – Papst von Rome,
weißen Krieger oft bestellt,
stürzten alle, die vom Throne,
deren Leib zu bunt aus fällt.

Mord und Totschlag zeigt die Rasse,
die den Spott auf Fahnen sät,
dafür schafft, dass man die hasse,
wer nicht ihre „ Reinheit „ trägt.

Tausend Jahre ohne Einsicht,
tausend Schulden, nie gerecht,
doch wo Braun denen in`s Hirn sticht,
riecht ihr „ Weißsein „ auch sehr schlecht.

Immer Tod und Leid besungen,
immer herrschend auf der Welt,
wohl im Blick der Nibelungen,
Kämpfer gegen alle Welt.

Selbst ich Weiß und Scham gebunden,
spüre Zorn, weil ich es bin,
von meiner Art sind die Bluthunden,
die auf Buntes beißen hin.

Nicht der „ Depp „ auf uns`ren Straßen,
nicht die Einfachkeit der Welt,
darf sich Weiß herrschend anmaßen,
auch wenn die Bibel man hoch hält.

Intellekt in diesem Lande
bringt die Farben nie zu Tisch,
nur das Weiß als eine Schande,
wird getrunken oft für sich.

Die Wahrheit Weiß, schon Welt betrogen,
Die Wahrheit Weiß, den Mensch verlacht,
Die Wahrheit Weiß, so bunt verlogen
die Buntes oft schon umgebracht.


Das Weiße - Hohn am Götterhimmel,
so ätzend wie der Taubenschiss,
das Weiße – wohl giftiger Schimmel,
verheerend, wie ein Schlangenbiss.

Die Farbe Weiß mag untergehen,
vermischt mit schwarz, mit braun und gelb,
so – dass man sie wird nie mehr sehen
als eine Farbe, in der Welt.

12.01.2015
K.-H. Wacker

110) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 13.Januar 2015 um 16:51 Uhr:
--
Es steht geschrieben ...

Auf Golgatha steht es geschrieben
Wie diese Welt heut` ist,
die Religionen Gott vorschieben,
bei`m Heiden – wie bei`m Christ ...

Was dort am Berg vor langen Zeiten
an`s Kreuz geschlagen blieb,
das kann sich heute auch noch zeigen
wohin die Schuld sich zieht ...

Wir alle – täglich schlagen auch –
manch` Nächsten an den Pfahl,
sei er aus Holz, Busch oder Laub,
es bleibt dieselbe Qual ...

Die Lanze, die den Jesus stach,
damals zu jener Zeit,
sie sticht auch heute noch, am Tag
auf dieser Welt - das Leid ...

Es wurden Drei gerichtet, dort,
vor`m Volk und uns`rer Welt,
desgleichen heut`, an jedem Ort,
dasselbe urteil fällt ...

Der Linke schmähte noch im Tod,
der rechte bat um Gnad`,
auch heute so dasselbe droht,
weil wer, wohl wem, vergeben mag?

Er starb inmitten dieser Zwei
zur Mahnung dieser Welt,
vergab dem Einen, gab ihn frei,
der doch heut` wird geprellt ...

Denn:
Der Eine rechte, der dort hing,
lebt wieder auf der Welt,
in vieler zahl ruft seine Stimm`,
wo keine Gnade fällt ...

Ps.: der Versuch eines Nichtgläubigen zu glauben ...
K.-H. ( Henk ) Wacker

109) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 12.Januar 2015 um 17:42 Uhr:
--
Der menschliche Teufel...

Mit 30 Schwertern, 10 Gewehren
und den Teufel am Kopftuch,
damit auf den Islam schwören,
dem gehört nur Allah`s Fluch.

Der Attentäter verwirrt, verführt,
gesellschaftlich zum Rand gedrängt,
dort seine Menschlichkeit verliert,
die ihm sein Gott hat einst geschenkt.

Von wegen- Gotteskriegerruf,
das ist die Faust gegen den Gott,
der dich zum Menschen wohl erschuf
und dich verliert auf dem Schafott.

Nur Ächtung kannst du hinterlassen,
bar Menschlichkeit dein Todesdrang,
denn du hast deinen Gott verlassen,
das bleibt, was man noch sagen kann.

12.01.2015

108) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 10.Januar 2015 um 17:36 Uhr:
--
-Die Würde des Menschen ist ..... antastbar-

Kinderfeindlichkeit im Lande,
Frauenfeindlichkeit dabei,
dies ist schon die deutsche Schande,
parteipolitisch` Sauerrei!

Eu`re Politik in Ehren,
doch der Hunger für die Macht,
tut dem Volk viel Leid bescheren,
das von euch ist hausgemacht!

Eu`re oft Scheinheiligkeiten
um des Wählers Gunst gebuhlt,
bringt Verlogenheit,beizeiten,
für die,die im Schmutz gesuhlt.

Fremdenfeindlichkeit seit Jahren,
Behinderte schon ohne Wert,
wer durch dieses Land gefahren,
zuviel Missbrauch da erfährt.

Heut` die Kinder und die Frauen,
da,der Asylantentod,
und die Juden uns misstrauen,
wo der Hass auf sie schon droht.

Nichts gelernt und nichts begriffen,
viel Gerede,kaum gedacht,
Niedergeschrien-Ausgepfiffen,
Kanzlerin-auf welcher Wacht?

Nichts geändert, nichts verbessert,
mehr gerechtet ohne Sinn
und Erfolge mehr verwässert,
deutsche Dummheit im Klimbim.

Bitterkeit dem Volk bestellt,
Mischmasch Politik,
deutsche Ängste in der Welt,
das bringt die Kritik.

Berliner Narren nichts begriffen,
Berliner Kauderwelsch,ein Witz,
Berliner Spatzen,die schon pfiffen,
Rufe nach dem -alten Fritz.

Berliner Narren,Kommödianten,
Sprechblasen-verrückte Welt,
vielleicht sind sie, die Asylanten,
die man sich als Aushang hält.

K.-H. Wacker

107) Anonym schrieb am 10.Januar 2015 um 14:19 Uhr:
--
Je suis Charlie …

Die Freiheit kann man nicht erschießen
und nicht mit Bomben massakrier`n,
auch nicht zertreten, mit den Füßen,
denn sie ist überall zu spür`n.

Die Freiheit kann man auch nicht schänden,
egal ob sie in Wort und Bild
zerstört wird von blutigen Händen,
denn sie besitzt den Geist als Schild.

Im Namen Allah um sich schießen,
da springt doch nur der Satan mit,
der dann im Menschen lässt sich grüßen,
den er vereinnahmt hat als Stück.

Als Mensch geboren, dann verteufelt,
zum Attentäter sich gemacht
und um sich and`re Menschen meuchelt,
der hätt` auch Allah umgebracht.

Hier zeigt sich Schwäche der Gesellschaft,
die manchen im Abseits lässt steh`n,
der dann als Ausweg zeigt sich boshaft,
um grausam teuflich vor zu geh`n.

Auch dem, dem Freiheit wird genommen,
gleichwohl in welcher Form und Art,
der ist als Mensch zur Welt gekommen,
ob mit oder auch ohne Bart.

Die Freiheit kann man nicht erschlagen,
weder im Wort oder im Bild,
auch jedes Feuer kann ertragen,
denn sie schützt schon des Geistesschild.

Mit Gott oder in Allah`s Namen,
wer damit tötet teuflisch ist,
als Menschen nicht mehr zu uns kamen,
weder als Muslim noch der Christ.

10.01.2015
K.-H. Wacker

106) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 8.Januar 2015 um 19:27 Uhr:
--
Inschala...?

Die Bombe am Körper,
die Hand am Koran,
im Missbrauch der Wörter,
den Suren entnahm.

Zerstörung im Herzen,
Jungfrauen im Sinn,
die Fremden ausmerzen,
da sprengt man sich hin.

Zu Allah gerufen
als wär` es dem recht,
so will man versuchen,
für wen man sich rächt.

Doch weder im Koran, noch in seinen Suren,
steht – dass man die Bombe am Körper versteckt,
um damit zu legen, die blutigen Spuren,
womit man den Islam nur selber befleckt.

Shahuda`s - die glauben man bombt sich zum Himmel
und damit gleichzeitig, in das Paradies,
verlieren sich im geistigen Getümmel,
weil den Attentäter selbst Allah verstieß.

Der Selbstmord ist laut dem Koran doch verboten
und wer dies in Allahs Namen befiehlt,
der ist auch als Mensch so teuflisch verlogen,
damit den islamischen Glauben bestiehlt

30.03.2010
K.-H.Wacker

105) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 28.Dezember 2014 um 18:21 Uhr:
--
Am Pranger ...

Dort Flüsse und Täler, da die Politik,
die Wunden der Erde im Elend schon steh`n,
doch weltweit nichts ändert an dieser Kritik,
denn Raubau, Vernichtung wird weiter so geh`n.

Da Tiere die " gehen ", dort Meere verdreckt
und Wälder die fallen, nur für den Profit,
was wir da zerstören in uns selber steckt,
denn wir verantworten, dass ja auch mit.

Dort Berge vergammeln, da Land unter geht,
die Gier der Machthaber, kaum volksnah` geführt,
die Menschheit aus dem Garten Eden entschwebt
und im – weiter so – bald sich selbst überlebt.

Da Menschen - die hungern, dort Zweikampf und Tod,
wo Kinder verrecken - der Reichtum schaut weg,
die Hälfte der Menschheit schon bettelt um Brot
und die Politik streicht die Mittel zum Zweck.

Dort greift man zur Bombe, da rührt man im Gift,
die Waffen von Ängsten sich rüsten zuhauf,
damit man den Anderen noch übertrifft,
so bringt man die Apokalypse zum Lauf.

So wird es einst kommen – Zerstörung der Erde,
vielleicht hat Kain deshalb Eden überlebt,
und das rundum töten, in uns als das Erbe,
w*****einlich zur Selbstvernichtung sich trägt.

14.02.2010
K.-H. Wacker

104) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 22.Dezember 2014 um 17:05 Uhr:
--
Pegida ...

Pegida – Sumpf für Rattenfänger,
der „ Normalo „ läuft auch mit,
denn der Wutbürger schon länger,
pfeift auf diese Politik.

Was haben wir für Volksvertreter,
die doch den Bürger abservier`n,
zwar Taten fordern, die dann später,
sich nur in Worten noch verlier`n.

Enttäuschte Bürger, leicht zu fangen,
enttäuschte Wähler, die vor Wut,
zu Rattenfängern sind gegangen,
weil die auch schüren, deren „ Glut.“

So findet sich ein Sammelbecken
für die ganze Verdrossenheit
und tut die Politik erschrecken,
die verschlief wohl diese Zeit.


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