Das Gästebuch wird zum 1.2.2016 geschlossen, der onetwomax.de Gästebuch Dienst wird abgeschalten. Danke für alle die uns unterstützt / besucht haben.
Mein Dank geht an Herrn K.-H. Wacker

Gedichte von K.-H. Wacker
( 183 Personen sind seit dem 1.Juli 2013 eingetragen. )


Bitte tragen Sie sich ins Gästebuch ein.

Name:
E-Mail:
Homepage:
Herkunft:
Bild oder Datei: (Max. 50MB)
Ihr Kommentar:




163) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 22.September 2015 um 18:39 Uhr:
--
Grüß` Gott …

Bitte, grüß` Gott, wenn du Ihn siehst,
doch wo ich hin schau`, Not und Leid,
die halbe Welt im Blut zerfliest,
dafür hat Er auch keine Zeit.

Bitte, grüß` Gott, wenn du Ihn triffst,
denn auf den Straßen fand ich Ihn nicht,,
dort sah ich zwar so manchen Christ,
der lebte wohl in Seiner Pflicht.

Bitte, grüß` Gott, wo Er sich zeigt,
denn nirgendwo Ihn konnte seh`n,
nur den Teufel, in seinem Kleid,
den sah ich oft am Feuer steh`n.

Grüß` Gott, gefragt – wo kannst Du sein?
Im Himmel aber seh` Dich nicht,
wohl auch nicht dort, wo Schmerz und Pein,
dem Mensch zerstört das Angesicht.

Grüß` Gott, wer`s glaubt, entflieht der Sünde,
auch wenn`s so in der Bibel steht,
zwar hat das Gebet seine Gründe,
doch damit man zu sich nur geht.

Grüß` Gott, den Teufel muss man bannen,
er ist der Tyrann in der Welt,
doch den kann man ja auch nicht fangen,
dafür sich wohl einen Gott hält.


163b) Anzeige / Angebote schrieb am 26.September 2017:
--

162) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 21.September 2015 um 16:59 Uhr:
--
Irgendwo ...

Viele Sterne, ferne Welten,
Kosmos - wer weis der geht wie weit?
Menschen, die solch fragen stellten,
auch suchen die Unendlichkeit.

Gott – wo will man Ihn noch suchen?
Das ahnt nicht einmal jeder Christ,
den Teufel hört man auch nicht fluchen,
weil keiner weis, wo der wohl ist.

Im All – die Antworten zu finden,
das verbirgt die Ewigkeit,
auch wenn fern viele Sterne blinken,
dem Mensch fehlt dafür schon die Zeit.

Der Gott sitzt vielleicht hier auf Erden,
wer menschlich schaut, der sieht Ihn schon,
oder erst, wenn wir selbst sterben
und stehen dann vor seinem Thron.

Vielleicht – vielleicht auch nicht,
wer glaubt es besser sieht,
denn nur in uns`rer Menschenpflicht,
wird man von seinem Gott geliebt.

161) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 7.September 2015 um 14:30 Uhr:
--
Die A-Bombe ...

Der Pilz-geboren durch die Geister,
der Blitz-gezündet durch die Macht,
verstrahlte Welt durch solche Meister,
die teuflisch haben sich vollbracht.

Wo Narren diese Welt zerstören
und sich politisch rückwärts dreh`n,
sind Narren die wohl nie aufhören,
bis wir wohl vor die Hunde geh`n.

Der Geist so manches hat erfunden,
doch meist lief auch der Teufel mit,
der schlug der Menschheit oft die Wunden,
die brachten dieser Welt kein Glück.

Die Erde giftet schon im Mantel,
verseucht der Himmel voller Dreck,
die Macht der Narren liebt den Handel,
wann pusten die uns alle weg?

Nichts gelernt und nichts begriffen,
Völker wehret dem Unsinn,
denn jeder weis und muß es wissen:
Nur ein Irrer nimmt dies hin.

Die Flüsse chemisch verschmutzt und tot,
die Meere schon giftig im Nass,
der Erde Untergang uns bedroht,
bald überläuft das Fass.

Wehret denen,die uns bringen
Krankheit,Siechtum und das Leid,
komm` mein Volk,erheb` die Stimmen,
denn uns bleibt nicht mehr viel Zeit!.

160) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 7.September 2015 um 14:10 Uhr:
--
Die Suren ...

10 Imane, einKoran,
Suren, die sehr viel aussagen,
das alles doch von Allah kam
und erlaubt Ihn auch zu fragen.

Der Glaube zeugt von Menschlichkeit,
dem Nächsten wird zur Pflicht
und der verweigert jeden Streit,
wer dies verletzt Muslim ist nicht.

Die Suren richtig ausgelegt,
nicht menschenfeindlich sind
und wer die dahin auch so pflegt,
zu Allah, dann auch find`.

Wer jedoch wütet im Islam
und verletzt da sein Gebot,
auch nie zu dessen Glauben kam,
wohl eher diesen nun bedroht.

Der Koran soll dem Glauben dienen
und dieser niemals blutig ist,
das gilt vor allem den Muslimen,
auch gegenüber jedem Christ.

Doch wer mit dem Koran zur Hand,
tötend durch die Lande zieht,
wird von Allah auch verbannt,
weil er bei dem Teufel liegt.

Die Suren verkünden Menschlichkeit
und nicht die menschliche Allmacht,
denn wer auch nur zu dieser schreit,
hat sich selbst schon auch umgebracht.

159) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 5.September 2015 um 17:33 Uhr:
--
Europa- Utopia

Ein kleiner Junge liegt am Strand,
ertrunken dort im Mittelmeer,
sein Bild in jeder Zeitung stand,
mit dem Hinweis, der lebt nicht mehr.

Ein Bild, die Welt ist aufgeschreckt,
jetzt erst die Politik wird wach,
nur weil ein Kind, da ist „verreckt?“,
doch viele starben doch schon- ach.

Wohl viele, die man sah nie sterben
und qualvoll ertranken im Meer,
für diese keine Bilder werben,
die schocken würden, da schau her.

Ein Schlächter, mit Blut an den Händen,
in Syrien, hat gewähren lassen,
statt dessen Morden zu beenden,
strömen nun zu uns die Ursachen.

Auch Ungarns Urban zeigt sich wieder,
erst Todesstrafe, nun ein Zaun
und noch ein Stacheldrah darüber,
auch Flüchtlinge ließ schon verhau`n.

Und Cameron- Englands Pfadfinder,
vor Dover macht den Tunnel dicht,
vielleicht hofft der jetzt auf den Winter,
der schneeweis alles Blut verwischt.

Uneins im Handeln und im Denken,
da sitzt man die Probleme aus,
Grundsätze einfach tut umlenken,
im europäischen Tollhaus.

Gemeinsamkeiten gibt es nicht,
so siecht Europa vor sich hin,
verwässert wird dort jede Pflicht.
wie`s 5. Gebot und seinem Sinn.

Europa das will christlich sein,
jedoch unchristlich reagiert,
… zu uns darf da nicht jeder rein,
das nennt man Politik -kapiert.

05.09.2015
K.-H. Wacker

158) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 1.September 2015 um 16:58 Uhr:
--
-Boot people-2-

Auf Flössen und Booten versunken
verließen sie nächtlich ihr Land,
zuviele sind da schon ertrunken,
auch manche Familie verschwand.

Oft Tage und Wochen hin treibend
bei uns hier, in dem Mittelmeer,
vor Durst und an Hunger so leidend,
im Schicksal die Hoffnung, so leer.

Von Stürmen erschlagen, zerbrochen,
gehetzt von den Schleusern zur Nacht,
dabei wurde mancher erstochen
oder nur so umgebracht.

Nur selten gerettet, geborgen,
am Leben gelassen, für was?
Oft danach erneut fast gestorben,
wo Europa verwehrt den Einlass.

Die Mächtigen geben sich Bieder,
doch rührten sie selten die Hand,
scheinheilig sie hoben die Lider
hinter der politischen Schand`.

So dulden sie die Diktatoren,
den Mörder von Völkern Beistand
und zeichnen sich aus als die Toren,
mit dem sich der Teufel verband.

157) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 30.August 2015 um 17:08 Uhr:
--
Wo...
um Gotteswillen …

Gott- wo es Dich gibt,
ich kann nicht beten
denn überall in uns`rer Welt,
viel zu viele Kriege sind,
wo Männer, Frauen,Kinder sterben.

Gott- wo es Dich gibt,
ich kann nicht zu Dir hin – aufschauen,
denn diese Welt, voll Leid und Not,
da siechen viele Menschen hin
und umgeht, der Gevatter Tod.

Gott- wo es Dich gibt,
ich müßte fragen:
Millionen Menschen weltweit flüchten
und viele, die im Meer ertrinken,
auch stranden an manch` fremden Küsten.

Gott- wo es Dich gibt,
niemals hab` ich Dich gesehen,
Deine Macht auch nie gespürt,
denn der Teufel kann hier gehen,
der gewinnt und nie verliert.

Gott- wo es Dich gibt,
Kinder verhungern, erfrieren, sterben
da schaust Du wohl niemals hin,
darum kann ich auch nicht werden,
ein Christ im Glauben und im Sinn.

Gott – na ja, wo ist zu finden?
Glaube, nicht in uns`rer Welt,
in der, der Tod darf sinnlos winken
und den Teufel noch behält.

156) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 29.August 2015 um 15:21 Uhr:
--
Nie gesehen ...

Gott, den hab` ich nie gesehen,
noch den Teufel in Gestalt,
nur wo mich wende und auch drehe,
sah oft, die Naturgewalt.

Jedoch das Böse auf der Erden,
das sieht man, wohin man auch schaut,
dort Menschen durch die Kriege sterben,
meist durch die Hand der Satansbraut.

Auch die Hölle kann nicht sehen,
nur den Himmel über mir,
mit Sternen, die „ spazieren „ gehen
und selbst blinken noch bis hier.

Das Gute aber kann auch finden,
da wo der Mensch noch menschlich ist
und jeder tut dem Nächsten winken,
egal ob Moslem oder Christ.

Auch den Tod lernt man erst kennen,
wenn der nach uns selber greift,
vor dem kann keiner weg rennen,
der uns aus dem Menschsein reißt.

Der Mensch, der kann zum Teufel werden,
die gibt`s leider in der Welt,
doch auch diese müssen sterben,
selbst noch unter`m Himmelszelt.

Gott, den hab` ich nie gesehen,
nur die Teufeln in Gestalt,
die als Menschen Unheil säen
und uns´re Welt zerstören balt.

Gott, wer an den glaubt, den Segen,
Teufel, reich` mir nie die Hand,
doch zum Gebet mich zu bewegen,
dafür reicht nicht mein Verstand.

155) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 28.August 2015 um 15:57 Uhr:
--
Die Kutte des Schweigens ...

Nicht jeder Klerus ist ein Täter,
ein Großteil Frommer christlich ist,
doch deren Ehrbarkeit fällt später,
zusammen auf den Kirchenmist.

Denn Papa Papst als Stellvertreter,
des Gottes, der ihn nie bestellt,
verstaubt den Glauben, den nicht jeder,
für menschlich richtig, dann noch hält.

Die Unzucht hinter dicken Mauern
verschwiegen und oft weg geguckt,
und das erklärt man, mit - bedauern,
man habe halt nicht aufgemuckt.

Die Sittentäter durften bleiben,
zwar ward versetzt, so mancher Mann,
der konnte dort, dann - weiter treiben,
erneut ein Kindlein fassen an.

Die Kutte des Schweigens – inbegriffen,
da Klerus Recht nicht weltlich sei,
so ward aus Rom es her gepfiffen,
wie hinter den Pforten so mancher Abtei.

Pfaffe und Co im Lügengewandt,
Rechtsbruch verschwiegen, verdrängt,
und das unter`m Kreuz von christlicher Hand,
damit hat man Christus neuzeitlich gehängt.

Kirche, Kirche – Sündenbabel,
weltlich nun mehr ramponiert,
Klerus, Klerus voller Tadel,
haben das Kreuz voll geschmiert.

Papa Pontifex im Schweigen,
heil`ge Mauern ohne Wert,
ein Sündenpfuhl tut sich hier zeigen,
in dem der Mißbrauch weiter gärt.

Seltsam, seltsam bei den Frommen,
die doch unter`m Kreuze steh`n,
als Kindleins Täter dort vorkommen
und nicht in das Gefängnis geh`n.

Pontifex und Klerus schweigen
oder rufen: Tut uns leid
und nicht auf sich selber zeigen,
dass sie wußten doch bescheid.

Seltsam, seltsam – Ordensleute,
von der Kutte oft verdeckt,
Rechtsbruch, Mißbrauch- damals, heute,
den man immer hat versteckt.

Entweihte Kirchen und Abteien,
mißbrauchte Kindlichkeit – vor Gott,
dies unter`m Kreuz nun zu verzeihen,
das wäre Gott auch noch zum Spott.


Der Sumpf in dem der Mißbrauch brodelt
und den man jetzt ausmisten muß,
denn sonst der Klerus weiter mogelt
und nur dem Judas gibt den Kuß.

Doch man wird weiter es verdrängen,
wenn der erste Zorn ist vorbei,
um weiter am Kirchenrecht hängen,
für Kleriker der Prüderei.

Hier muß man erst die Mauern brechen,
nicht mehr auf`s Zölibat besteh`n,
denn dieses schützt auch das Verbrechen,
wo seelisch Kinder unter geh`n.

Um Zölibatär leben zu wollen bedarf es nicht des Zwanges dazu.

154) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 28.August 2015 um 15:47 Uhr:
--
Eine Woche ...

7 Tage hat die Woche,
doch 6 Tage bin auf Fahrt,
im Führerhaus den Kaffee koche,
das Essen Kühlboxaufbewahrt.

Heut` geht mein Rufen durch den Äther:
„ Hier ist Henk, auf Fahrt nach Schweden,
melde mich ab von hier bis später,
wenn ich bin dann auch noch am Leben.“

Im Tankcontainer 16 Tonnen,
Beförderung nach Amsterdam,
im Hafen dort spät angekommen
wo mir die Fähre noch „ wegschwamm“.

Den nächsten Morgen muss abwarten,
bis dann die Fähre mich aufnimmt,
die nochmals stopt dann in Puttgarden,
dass dann im Nebel schnell verschwimmt.

In Oslo verlass` ich die Fähre
und fahre aus der Stadt heraus,
vorbei an mancher kleinen Schäre
wo oft nur steht ein kleines Haus.

Hier liegt schon Winter vor den Türen,
die Straße feucht und auch sehr glatt,
da vorsichtig den Truck zu führen,
muss man, sonst macht der alles platt.

Die Nacht greift sehr schnell nach der Straße,
beidseits die Wälder huschen weg,
wo springt vorbei Renntier und Hase
und die erzeugen manchen Schreck.

Um Mitternacht ein Schneesturm tobt,
die Scheibenwischer quietschen laut,
hier weiter fahren sich verbot,
denn zu wütend ist die „ Schneebraut.“

Am nächsten Morgen schneebedeckt,
der Truck am Rand der Straße steht,
rundum das Weiß, wie -Tisch gedeckt,
mich gleich hab` wieder hin gelegt.

Spät Abends erst das Ziel gefunden
und in die Firma eingecheckt,
entladen binnen zweier Stunden,
danach im Bett wieder versteckt.

Zur Rückladung 2 Tage stillstand,
nach einer Woche, erst zuhaus,
wo ich die nächste Tour schon vor fand,
die schickte gleich mich wieder raus.

Und wieder ruf` ich über`n Äther:
„ Hier ist Henk, mit Fahrt nach Polen,
melde mich ab von hier bis später
und hoff` ein Sarg muss mich nicht holen.“

153) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 25.August 2015 um 17:34 Uhr:
--
Gone to water ...

Sie flüchten über Land und Meer
vor Angst, das Leben zu verlieren
und kommen oft auch zu uns her,
allein, zu zweit, wie auch zu Vieren.

Hier aber spielt die Politik,
mit denen auch `mal „ Katz und Maus “
und das ist auch meine Kritik,
so zeigt sich das Europahaus.

Die Flüchtline will keiner haben,
dabei sind die doch hausgemacht,
man schaute zu und ließ sie jagen,
weil mit den „ Jägern „ hat „ gelacht “.

Zuviele ließ man schon ersaufen
und politisch schaute zu,
im Mittelmeer, so weit, da draußen,
da findet Niemand seine Ruh`.

EU und Flüchtlingspolitik
zerstritt`nes A rmutszeugnis zeigt,
man denkt nur an das eig`ne Glück,
dem And`ren ist nicht zugeneigt.

Das zeigt: wohl Narren uns regieren,
die zwar labern im TV,
dann im Wortbruch sich verlieren
und ihr Malheur malen blau.

Die Flüchtlingsströme möcht` man hemmen,
die man selbst hat „ fabriziert “,
doch die tun uns überrennen,
man sieht heut` schon wohin das führt.

Geflüchtet und dann doch ertrunken,
die vor dem Krieg sind weg gerannt,
den Diktatoren hat gewunken,
die Politik aus erster Hand.

Europa „ stinkt „ an vielen Ecken,
die Staaten uneins und zerstritten,
sie alle haben dunkle Flecken
und die kann kein Land mehr weg „ klicken “.

Die Hilfe kommt viel mehr vom Volk
und kaum von uns`rer Politik,
denn die sprachlich nur verfolgt
in den TVs ihren Auftritt.

152) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 30.Juli 2015 um 11:11 Uhr:
--
Angst ...

Zweimal um die Welt gefahren
und öfters vor der „ Hölle „ stand,
denn dort wo die Kriege waren,
stand auch das halbe Land in Brand.

Im Frieden in das Land gekommen,
doch auf der Rückfahrt Kampfgeschrei,
im Tankzug Schüsse dann vernommen
und fast gestorben noch dabei.

Den Truck verlassen, fort gelaufen,
versteckt am Tage bis zur Nacht,
Hügeln durchquert in den Kampfpausen,
vorbei am Tod, der Halt gemacht.

Fast verdurstet und verdreckt,
Angst - wo lauert nächster Tod
oder wird man noch entdeckt
und von wem dann gleich bedroht?

Tankzug „ futsch „ und Ladung weg,
nur das Leben jetzt noch zählt,
bis an die „ Nieren „ geht der Schreck,
wo der Tod, die Menschen quält.

Nach 4 Nächten und 5 Tagen,
am Nachbarsgrenzzaun, laut rief ich
und mit dem Rufen, konnte sagen,
ich bin ein Trucker, rettet mich.

Verhört, befragt, dann angestaunt,
denn mein Passport lag ja da,
der Offizier nun gut gelaunt,
weil meine Geschichte doch echt wahr.

6 Tage später im Heimatland,
zwar viel verloren, nicht das Leben,
ein neuer Truck für mich da stand,
für Europas Straßen und den Wegen.

CB- Rundruf auf allen Straßen:
„ Hier spricht Henk, ich bin zurück,
für die, die mich nicht vergaßen,
ich hatte einfach wohl nur Glück “.

CB= Citizen Band Funk – Funkgeräte, die u.a. Kraftfahrer benutzen.
„ Henk „ = CB- Rufname.

151) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 23.Juli 2015 um 17:34 Uhr:
--
Bald singt die Lerche in der Luft,
der Frühling grünt, gedeiht,
schon wirbt der Wald mit seinem Duft
und seinem grünen Kleid ...

Schon wärmt die Sonne - das Gemüt,
schon wandert man dahin
und manches geht - von Dannen zieht,
das ist des Lebens Sinn ...

Oft ist es Abschied und auch Weh`,
da stirbt ein Wiederseh`n,
doch jede Seele hat die Höh`,
`mal traurig und `mal schön ...

Selbst was da geht auch immer fort,
kein Glaube ist zu weit,
kein Abschied ist das letzte Wort,
was geht und kommt ist nur - die Zeit ...

150) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 23.Juli 2015 um 17:32 Uhr:
--
-Was ist los?-

Was ist los-auf diesen Straßen?
Was ist los-auf dieser Welt?
Menschen die zu Zielen rasen,
wo man nichts dafür erhält.

Überall erstarren Flüsse,
schmutzig,giftig riecht das Meer,
Menschheit-Menschheit,die nicht wisse,
daß der Wahnsinn kommt daher.

Blick` dich um und schau` was kränkelt,
überall vergeht die Welt,
die der Mensch schon hat verplempelt,
daß sie auseinander fällt.

Hier die Laster, dort die Bürden,
dazu schleichend mancher Tod,
atomar schon keine Hürden,
schau dich um,was uns schon droht!

Buntes Wasser,saurer regen,
jeden Tag ein neues Gift,
jede Nacht rundum gelegen
manches leben tödlich trifft.

Mensch,bewahre-schau`, nach innen,
höre was was dir Pflicht verspricht,
dreh` dich um und nun beginne,
folge diesen Feinden nicht!

Nimm,was Erde dir belassen,
gib der Sonne und dem Wind,
ihre natürlichen Waffen,
daß die Welt nicht mehr so stinkt!

149) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 23.Juli 2015 um 17:29 Uhr:
--
-AHNUNGSLOS?-

Die Erde zürnt und kann nicht weinen,
der Menschheit Fluch ist ihr Gewicht,
denn ahnungslos -wie manche scheinen,
ist diese Art schon lange nicht!

Die Erde krümmt sich schon in Wehen,
der Menschheit Fluch ist ihr Tyrann,
sie hört bald auf sich noch zu drehen,
verglüht im All, dann irgendwann.

Die Erde hustet vor Ausbeutern,
denn wo die Menschheit sich bewegt,
schon Flüsse, Meere sich nicht säubern,
weil zuviel Schmutz in ihnen steht.

Die Erde nässt schon rote Tränen,
der Menschenblut -ihr Himmelreich,
die Völker müssen sich schon schämen,
dass sie nie wachten auf-zugleich!

Die Erde weint schon den Nachfahren,
wo Menschheit, Menschheit sich erschlägt,
kein Friede über tausend Jahren
von dieser Gattung ist belegt.

Die Erde, ach - sie wird sich wehren
vor Menschheitsgeist und Tatendrang,
um so als Art uns zu belehren,
dass jeder schuldig ist daran!

148) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 19.Juni 2015 um 18:00 Uhr:
--
Die Welt ....

Die Welt geknechtet voller Wunden,
der Mensch, ein Wesen - bös und gut -
wohl auch vom Schicksal sehr geschunden,
`mal Licht, `mal Schatten, Freud` und Trug.

Der Glaube -Wagemut im Denken -
die Welt - oft Unverstanden sein,
wenn mancher tut sein Bestes schenken,
so bleibt der Rest doch Not und Pein.

Dort Golgatha noch heut` uns Zeichen,
doch kaum es einer sehen will,
da kann ein Leben nicht hinreichen,
weil jeder Jammer macht es still.

So sucht das Dasein all sein Halten,
der Mensch sein Licht, bei Tag und Nacht,
dazwischen liegt das Schicksalswalten,
das über dieser Menschheit wacht.

Doch wo die Welt liegt voller Wunden,
da übt sich einig, was im Leid,
durch Tag und Nächte oft zerschunden
als Rest der Glaube übrig bleibt.

23.06.1997
Ps.: Der Verfasser zählt sich zu den sogenannten Heiden.

147) K.-H, Wacker aus ... schrieb am 13.Juni 2015 um 18:52 Uhr:
--
Die Lobby ….

Die Lobby sitzt im Bundestag
und schmiert die Politik,
`mal groß, `mal klein- ist der Betrag,
das ist meine Kritik.

Im Bundestag was stimmt man ab?
Was keiner mehr versteht,
weil Volksvertreter werden schlapp
und sehr oft werden umgedreht.

Da wird das Volk nicht mehr vertreten,
Vertrauen wird zerstört,
wo die Gewählten nur noch beten,
für den Bürger verkehrt.

Das Volk wird da nur noch betrogen,
Versprechen nie gewährt
und vor der Wahl so viel gelogen,
denn danach man ja rückwärts fährt.

Das Volk reagiert auch nur träge
und jammert tatenlos
statts mit dem „ Besen „ hin weg fege,
den Volkszertreter, gnadenlos.

Schaut hin, Pofalla zeigt wie`s geht,
geschmierte Politik,
wie auch, von Kleaden, dafür steht,
so läuft es ab, trotz der Kritik.

Wer da noch Volksvertreter ist?
In Abhängigkeit wohl da steht?
Und bei der Lobby schon mit „ frisst,“
dem Bürger wird das schon verdreht.

15. ‎Januar ‎2014

146) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 13.Juni 2015 um 18:45 Uhr:
--
Das Klima ...

Das Klima spielt nun nicht mehr mit,
weltweit ist das zu spür`n,
der Himmel selbst kommt aus dem „ Tritt „ ,
dort wo die Zeiten sich verlier`n.

Die Umwelt nimmt der Lunge Luft,
Chemie und Dreck macht krank,
wer sich den Umstand macht bewusst,
weiß über uns ist nichts mehr „ blank.“

Seit Jahren wird uns viel versprochen,
doch diesen Worten folgt nie Tat,
die Politik gibt sich verdrossen,
nur, wenn des Wählers Stimme naht.

Das Wetter „ flippt „ und spielt verrückt,
der Herbst und Winter oft „ vergreist „ ,
auch Frühling, Sommer rückwärts kippt
und das schon nichts mehr Gutes heißt.

Der Regenwald wird abgefackelt,
die blaue Himmel sich erbricht
und überall, die Erde wackelt,
was auf uns zukommt ahnt man nicht?

Tsunami`s lauern in den Meeren,
an vielen Küsten droht Gefahr
und wo Sturmfluten, die verheeren,
verschwindet was vorher da war.

Wälder abgeholzt, gerodet,
Flüsse umgelenkt, gestaut,
Berge am Abfall schon benotet,
damit die Erde wird versaut.

Das Klima spielt nun nicht mehr mit,
weltweit ist das zu seh`n,
die Menschheit bei dem Höllenritt,
kann damit nur noch unter geh`n.

12.12.2014

145) K.-H. Wacker aus ... schrieb am 22.März 2015 um 17:03 Uhr:
--
Weißer Mann ...

Gefahr geht aus vom weißen Mann,
wo weltweit er agiert,
die Schäden man ja sehen kann
und was schon ist passiert.

Dem „ roten Mann “ nahm weg das Land,
dem „ schwarzen „ schon sein Feld,
den Mischling machte er zur Schand`,
den „ Gelben „ für Bedrohung hält.

Er raubt der Erde ihr Gesicht,
schafft Waffen, für Millionentod,
er respektiert auch kein Gericht
und oft mit seiner Allmacht droht.

Die Erde raubt er völlig aus
und dezimiert schon den Urwald,
versklavt Menschen im eig`nen Haus,
ist gnadenlos und gefühlskalt.

Selbst das Wild vom Land verjagt,
der Flüsse Lauf schon reguliert,
den kleinen Bauer - ungefragt,
der durch die Macht sein Land verliert.

Weißer Mann weltweit zerstört,
was ihm niemals hat gehört
und spielt den Gott auf dieser Welt,
die er völlig hat entstellt.

Weiß – die Farbe voller Blut.
Weiß – entarte Menschlichkeit.
Weiß – in der kein Friede ruht.
Weiß – als Kain schon lebt weltweit.

Gehöre leider auch zu dieser Spezie.
26.02.2015

144) K..-H. Wacker aus ... schrieb am 20.März 2015 um 12:59 Uhr:
--
Mischmasch …

Chemiegemisch in Lebensmitteln,
Chemiegemisch in Haushaltswaren,
nicht verraten uns die Titeln,
welche Gifte in uns „ fahren “.

Wirtschaftslobby - bürgerfeindlich,
die Politik, die käuflich ist,
vieles läuft da ja schon heimlich,
doch „ fressen „ müssen wir den Mist.

In der Wurst, was ist da drinn?
Das Fleisch mit Wasser aufgepeppt,
als Kunde ich betrogen bin,
dazu werde noch geneppt.

Was ist in den Suppen enthalten,
die in Plastik verpackt sind
und was in meinem Körper „ schalten “?
Wohl manche Gene einfach blind.

Was schwimmt schon in Getränken mit?
Man liest nur einen Chemiemix,
von wegen, macht den Körper fit,
das sind doch nur die Wirtschafttricks.

Wohin man schaut Chemiegemisch,
selbst Haut und Haare sind nicht frei
und selbst auf uns`rem Essenstisch,
ist der Mischmasch mit, dabei.

Chemische Keule nach uns schlägt,
der Schluck, der Bissen nicht mehr rein,
was das heißt, zeigt sich da sehr spät,
wohl dann erst mit dem Krankenschein.

20.03.21.015


Diese Seite wurde 4133 mal aufgerufen, davon 89 mal in diesem Monat.

Seite: <  1 » 2 » 3 » 4 » 5 » 6 » 7 » 8 » 9 » 10  > von 10



Powered by OneTwoMax
Jetzt kostenlos bei OneTwoMax: