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Gedichte von K.-H. Wacker
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178) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 10.Februar 2016 um 10:47 Uhr:
--
- Agent secret de Indochine -

Ewig ist nur der Staub,
la guerre mon Camarad,
dem Tod nur noch vertraut,
dort, irgendwo das Grab.

Merde ou Leginär la France,
le Barbarie der Drill,
la mort Etranger pays non Chance,
der Krieg macht - was er will.

Die Agonie trifft Freund wie Feind,
Erbarmen kennt sie nicht,
für beide, wer weis, wie beweint,
starben für welche Pflicht?

Le fou de Politique malade,
merde ou Legionär,
wer weis, wo liegt des Toten Grab,
verostet sein Gewehr.

Wer hat das Sterben je gespürt,
den Augenblick erfaßt?
Nur wer so einen Mensch verliert,
weis auch um diese Last!

M., den 07.06. 98

177) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 6.Februar 2016 um 13:12 Uhr:
--
Gott sei`s geklagt ...
Bischöfe ...

Bischöfe bekleidet als gold`nes Kalb,
so glänzt auch ihr Gewand,
ob sie Gott dienen? Der ruft doch Halt!
Mit denen ist ER nicht verwandt.

Bischöfe tragen das Kreuz an der Brust
und segnen damit wohl den Christ,
doch schwelgen im Reichtum, wie der falschen Lust,
da riecht oft der eigene Mist.

Bischöfe laufen durch den Vatikan
und predigen die Liebe zu Gott,
sie rufen nach Ihm, woher ER wohl kam?
Doch stehen selbst vor dem Schafott.

Bischöfe dienen in Gottes Gewand?
Sie sind eher Diener der Macht
und tun so als wären mit Jesus verwandt,
doch der trug doch nie ihre Pracht.

Bischöfe in Glanz und in Gloria,
da wird es dem Christus doch schlecht,
denn was der an deren Brimborium sah,
bricht der Nächstenliebe das Recht.

Welch` Bischof trägt des Pilgers Kleid?
Oder geht vor den Ärmsten her?
Dafür haben die ja keine Zeit,
doch die Armen sind Gottes Heer.

Bischof, Glaube? Christ? Nein, Danke,
Goldgeschmückt sie stehen da,
mit einem Stab, der wirkt als Schranke,
wenn das Gott sieht erschreckt er ja.

Ein Heide.

176) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 23.Dezember 2015 um 07:48 Uhr:
--
Heiliger Abend ?

Weihnacht-Tage zum Besinnen,
doch der Hunger, in der Welt,
hört man auch noch diese Stimmen,
wo der Terror Einzug hält.

Weihnacht- Glockenruf zur Mette,
doch rundum läutet der Tod,
dort steht keine Gedenkstätte
aber unsichtbar die Not.

Weihnacht-segensreiche Tage,
im Lichterglanz - leiser Gesang,
doch um uns, der Haufen Plage,
die uns erreichen- irgendwann.

Weihnacht- aber wo noch Frieden?
Überall Hass, Krieg und Tod,
Menschen, die zur Flucht getrieben,
erleben dieses Fest in Not.

Ob Allah, Jesus oder Gott,
sind Weihnachten zu dritt,
doch wer DIE ruft vor dem Schafott,
die feiern nicht mehr mit.

Was bleibt ist heilig dieser Tage?
Was bleibt ist selig in der Zeit?
Wohl doch nur, die eine Frage:
Um uns zerstört wird die Freiheit.

175) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 29.November 2015 um 10:10 Uhr:
--
Welch ein Jahr ...

Milliarden in den Sand gesetzt,
die Wirtschaft kam in`s Schwitzen,
die Bundeswehr ward auch verhetzt,
die Politik blieb dabei sitzen.

Und Gottes Personal auf Erden,
katholisch, evangelisch bangt,
weil sich zerstreuen ihre Herden,
denen das Futter nicht mehr langt.

Auch uns`rer Erde kommen Tränen,
denn wieder Politik versagt,
die Narren sollten sich doch schämen,
für Dummheit, die wieder vertagt.

Die Meere drängen in die Küsten,
die Flüsse stauen Schmutz und Dreck,
man sieht`s und meint, ach ja, nichts wüßte
und sieht ja nicht den eig`nen Fleck.

Und die Milliarden, wo geblieben?
Der Banker schweigt, kassiert noch Lohn,
das Volk kann ja die Lasten schieben,
auf Kosten jedes Bürgers Fron.

Man wacht nicht auf, man schläft halt weiter,
feiert die Weihnacht, frißt die Gans,
es sitzt sich gut , da – auf der Leiter,
unten verhungert, ja nur der Hans.

Der Hans steht – für verschmutzte Erde,
für Hunger auf der halben Welt,
wie Unvernunft zum Menschheits Erbe,
das viel verspricht, doch nie Wort hält.

174) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 29.November 2015 um 10:07 Uhr:
--
Wo die Wahrheit baden geht ...

Das Volk teilt mit euch nicht die Macht,
wo ihr euch filzt durch`s Land,
ihr habt den Staat kaputt gemacht
und zwar so – Hand in Hand.

Mit Wahrheit geht ihr nicht mehr aus,
vor Wahlen lügt ihr sehr,
Demokratie macht ihr zur Laus,
für`s Raffen immer mehr.

Ich sag` nicht Haß, für euch, die Narren,
doch ihr, dort inm Berliner Bund,
ihr sperrt das Volk vor eu`ren Karren
und spielt das Herrchen für den Hund.

In Wahrheit oft das Volk betrogen,
im Lügen Politik perfekt,
oft in den Himmel abgehoben
und hinter Wolken sich versteckt.

In Wahrheit zeigt ihr kein Gesicht,
es bleibt im Volke fremd,
denn so wie jede Schlange zicht,
so wechselt ihr das Hemd.

Denn in der Politik – seit Jahren,
da ist das Schauspiel, euer Schritt,
durch Volkszertreter, die nur fahren,
tragt ihr im Schuh, die Löcher mit.

Und immer habt ihr hoch geschworen,
doch tief euch dann nur hin gelegt
und schon ein halbes Volk verloren,
das wohl schon über euch dort steht.

173) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 29.November 2015 um 10:01 Uhr:
--
We(i)hnacht ...

Der Weihnacht nicht in`s Wort gesprochen,
im Neuen Jahr nichts umgekehrt,
doch hinter uns, so viel Epochen,
da lacht kein Christ mehr unbeschwert.

Wenn wir für Stunden in uns gehen,
stirbt irgendwo - auf dieser Welt,
ein Menschheitstraum - oft unbesehen,
dort wo der Tod die Ernte hält.

Der Wunsch am Glauben mancher Götter,
Gebete - die so fallen hin,
sie rufen alle - nach dem Retter,
doch verfehlen ihren Sinn.

Im Osten Elend, Blut und Schande,
im Süden hungernd pfeift der Tod,
im Westen - weg werf - bis zum Rande,
wo die Gesellschaft schon verroht.

Der Weihnacht nicht in`s Wort gesprochen,
im neuen Jahr nichts umgekehrt,
doch wer sich freut – ist auch betroffen,
weil – wer weis g`rad` zur Hölle fährt.

M., den 20.12.1996
K.-H. Wacker

172) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 28.November 2015 um 16:48 Uhr:
--
Der Heide ...

Wäre die Welt da ohne Heiden,
könntet ihr euch nicht mehr streiten,
doch weil`s leider so nicht ist,
streitet sich auch jeder Christ.

Dieser ruft nach Golgatha,
alles sei geschehen – wahr,
doch, wenn`s um die Liebe geht,
auch der Christ nichts mehr versteht.

Reden haben viele Beine,
Sprüche stehen nie alleine,
selbst wenn`s für - das Taten ist,
dezimiert sich auch der Christ.

Ich will hier dem Christ nicht klagen,
doch zu ihm mein Denken tragen,
wenn er`s hört, mag er`s behalten
und wenn nicht, soll er`s zerspalten.

Sicher, meckern kann ein jeder,
wohl dabei auch immer – ich,
doch ich tu` es mit der Feder
und schreibe so auch gegen mich.

Doch, das Christentum ist Komik,
denn wo fließt denn da der Honig?
Weil die Bibel es verhieße,
nennt man das nun Paradiese?

Nun, die Welt ist doch die Hölle
Wo der Teufel nimmt die Zölle,
bis wir rufen alle – Gott,
leben weiter dann im Trott.

Was geschehen ist vor Jahren,
lassen wir auch heute fahren,
denn, wir denken meistens – alle,
erst am Lebensende falle…
dann genügt auch noch das Beten
um in Gottes Dienst zu treten,
doch der wird uns wohl verfluchen,
weil wir uns an Ihm Versuchen.

So hat alles seine Seite,
Christen – heute – oft im Streite,
denn die Menschheit kann nicht Lieben,
es war nur einer, der geblieben,
der auch heute wird geschlagen
und trägt die Lasten – ohne Klagen,
denn – der weis, am jüngsten Tag,
dann auch Gott ihn nehmen mag!

Ein Heide.

171) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 24.November 2015 um 08:57 Uhr:
--
Sinnbildlich ...

Im Rucksack - die Ängste und Nöten,
im Koffer - die Not und das Leid,
im Beutel - den Rest für das Leben,
im Hut – die vergangene Zeit.

Im Taschentuch – den Rest der Tränen,
im Schuhwerk – das Laufen zu weit,
im Hemd – mancher Fleck für das Schämen,
im Strumphe – nicht die Heiterkeit.

Im Geiste – die Suche nach Frieden,
im Auge – die Fragen zur Welt,
im Herzen – Gefühl anzubieten,
im Denken – was mir nicht gefällt.

Ob Rucksack, Koffer oder Strümpfe,
ob Schuhwerk oder letztes Hemd,
das Leben bietet viele Trümpfe,
doch keinen für ein Happy End.

170) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 12.November 2015 um 17:27 Uhr:
--
Die Verlierer ...

Verlierer sind immer - die Kinder,
verloren ist immer das Leid,
ob alt oder schwach, auch ein Blinder,
die Straße hat für sie nie Zeit.

Verlierer sind immer - die Armen,
verloren ist immer die Not,
der Mächtige trägt kein Erbarmen
und steht meist für - Hunger und Tod.

Verlierer sind immer – die Schwachen,
verloren ist da auch das Recht,
weil Herrschende, die es ja machen,
daran oft verdienen nicht schlecht.

Verlierer ist Gott und der Glauben,
verloren auf Erden – wie wir,
wo menschliche Götter selbst rauben,
dafür noch bedanken uns hier.

Verlierer sind Himmel und Welten,
verloren vielleicht die Menschheit,
denn wo die Gebote nicht gelten,
da kommt auch zu uns die Endzeit.

Schachmatt nicht den Herren auf Erden?
Schmachmatt vielleicht Gott – uns`rer Art?
Schachmatt, die die Zukunft verderben?
Vielleicht bleibt uns das doch erspart?

169) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 10.November 2015 um 16:48 Uhr:
--
Vor der Nacht ...

Noch vor der Nacht vom Tau bekleidet
träumt dort ein Blümchen hin,
der Wind an ihrem Kleidchen reibet
damit es glänzt darinn` ...

Denn wo oft dichte Nebel wallen
und jeder Ruf verwischt – gedämpft,
selten Sonnenstrahlen fallen,
weil`s Licht dort um den Morgen kämpft ...

Bedeckt sind Auen und die Felder,
da liegen sie im Reif der Stund`,
dort schweigen auch die dunklen Wälder,
vergraben wartet mancher Fund...

Wo dieser Morgen Nebel dicht
verdeckt, was wir nicht seh`n,
da küßt der Tag auch noch das Licht
und läßt es lange steh`n ...

Dort - wer weis - nicht verbunden,
im neuen Tag allein,
durchlaufen werden Stunden
zum Licht und Sonnenschein...

168) Kark-Heinz Wacker aus ... schrieb am 9.November 2015 um 16:59 Uhr:
--
40 Tonnen ...

40 Tonnen die mich schieben,
dutzend Flüche, Tag und Nacht,
Narren die, die Straßen lieben
haben sich dort umgebracht.

Kleine Kreuze oft am Rande
weisen zu den Toten hin,
viele davon ich auch kannte,
weil ich selbst ein Trucker bin.

Sommer, Winter, Schnee und Regen
Hitze, Glätte und oft Eis,
stop and go, täglich der Segen,
Stillstand, Ärger, so ein Scheiß.

Keine Zeit mehr um zu Ruhen,
keine Freude mehr zur Fahrt,
keiner kommt mehr aus den Schuhen,
wofür mancher dabei starb.

Termine, Fristen - die nicht lachen,
Lenkzeitstunden, Tag wie Nacht,
und oft über 90 Sachen,
bis es auch bei mir ` mal kracht.

Irgendwann liegt dann im Graben,
40 Tonnen, dort ein Wrack
unter dem ich bin begraben,
für ein Kreuz, mit Sack und Pack.

167) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 27.Oktober 2015 um 19:21 Uhr:
--
Der totale Untertan ...

Weltweit bespitzelt und bedroht,
durchleuchtet jedermann,
da stirbt mancher im Drohnentod,
kein Richter das verhindern kann.

Die NSA die Menschen „ frißt,“
selbst der Furz wird schon gehört,
wo privat kein Mensch mehr ist,
verliert das Leben seinen Wert.

Bald muss das Herz uns noch verraten,
weil nichts geheim mehr bleibt im Leib,
auch unser Geist soll alles sagen,
zugunsten der Macht, weit und breit.

Schon jetzt gesteuert unser Denken,
wenn Dienste weiter bor`n in uns
und bald Roboter uns noch lenken,
das wär` der Tod, bei Hinz und Kunz.

Wo jeder Schritt wird aufgenommen,
der Blick ins Schlafzimmer getan,
wird auch der Mensch wohl - unvernommen,
ein ganz totaler Untertan.

Nicht mehr Mensch, nur noch Objekt,
durch geleuchtet – durch gestrahlt,
so in allem sehr suspekt,
man für`s nackte Leben bezahlt.

K.-H. Wacker

Ps.: National Security Agency -
(NSA; deutsch Nationale Sicherheitsbehörde) ist der größte Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten

166) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 1.Oktober 2015 um 17:38 Uhr:
--
Geld kann man nicht essen ...

Erst wenn der letzte Baum gefallen,
wie einst schon - der Indianer sprach
und durch die Wüsten Klagen hallen,
erkennt der Mensch sein Ungemach.

Wohl viel zu spät für diese Welt,
zu spät - für jeden Wald,
den wo kein Tier sich mehr aufhält,
die Menschheit stirbt auch bald.

Der Mensch kann keinen Reichtum essen,
wieviel auch er - davon besitzt,
erst wenn die Armut ihn wird treffen,
er wohl dann seinen Geist ausschwitzt.

Denn des Indianer`s Wort wird kommen
und wie ein Fluch der Welt gehör`n,
es trifft die Heiden, wie auch Frommen,
die Furcht im Sterben wird sie lehr`n.

Was von der Menschheit wird vernichtet,
wird ihr zur Lastschrift in den Tod,
denn die Natur nicht mehr verzichtet,
die uns mit Katastrophen droht.

Für Müll und Abfall kein Erbarmen,
den Wüsten keinen Sonnenschein,
wo die Zerstörung wird enttarnen,
daß wir da handelten gemein.

Man mag noch lachen und auch tanzen,
dem gold`nen Kalb sein Amen schwör`n,
sich täuschen lassen von dem Ganzen
und auf die Pharisäer hör`n.

Erst wenn die Welt zu Grund` gerichtet,
wird tödlich das Erwachen sein,
wenn sich die Menschheit hat vernichtet,
da ausgemerzt von ganz allein.

Nicht von Vernunft sind wir getrieben,
nicht von der Einsicht da bewacht,
nur des Indianer`s Wort wird siegen,
dazu sag` ich nur - " gute " Nacht!

165) Karl-Heinz Wacker aus ... schrieb am 30.September 2015 um 18:00 Uhr:
--
Voraus geschaut ...

Erst stirbt der Baum,dann stirbt das Leben,
der Erde ihr Gesicht ist wund,
wo ganze Völker sich zertreten,
verhungert auch der kleinste Mund.

Erst stirbt der Fluß,dann seine Fische,
Siechtum die Nahrung uns verspricht,
das Gift regiert schon in der Küche
und tödlich kommt uns schon das Licht.

Erst stirbt das Meer mit seinen Arten,
der Menschheit Willen ist ihr Fluch,
auch Eden war einmal ein Garten
und wurde dann zum Leichentuch.

Erst fällt der Krieg,dann stirbt der Frieden,
die Menschheit wird sich nie versteh`n,
das and`re Ich wird uns besiegen,
bis daß wir alle untergeh`n.

Erst stirbt die Seele, dann der Glauben,
die Welt sei unser-heißt das Wort,
doch wir die Erde nur berauben
und uns vernichten -immerfort.

Der Logik Tod wir nur noch folgen,
kein Paradies,das für uns winkt,
was wir so wünschten und auch wollten,
schon jetzt erst recht zum Himmel stinkt!

Wo Mensch? Wo Leben? Glauben? Liebe?
Wo die Vernunft, die in uns ruht?
Wo breitet aus,sie ihren Siege
und wo sie fesselt uns`re Wut?

Du bleibst Zerstörrer wider Willen,
du Mensch, da -hier auf dieser Welt,
denn nichts kann deinen Hunger stillen,
weil nur der Teufel dir gefällt.


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